Mittwoch, 28. September 2022

Abendruh

Ein Gedicht nach Fastnacht von Herbert Peper

Wenn sich die Sonn zur Ruh begibt,
die Nacht sich übern Himmel schiebt,
dann wird es Zeit, um einzuhalten,
um vom Tagwerk abzuschalten.

Nimm dir für wicht‘ge Dinge Zeit,
für den Mensch an deiner Seit‘.
Ein Gespräch ganz ohne Hast
sei einmal dein eigner Gast.

Setz dich hin, genieß das Leben
denn es kann nur eines geben.
Zufrieden kannst du dann zur Ruh
gehen und dich decken zu.

Dieses Gedicht schrieb der Ex-Klein-Auheimer und ‘s Blättsche-Leser Herbert Peper anno 2016.

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