Mittwoch, 28. September 2022
's Blättsche Lokales Neues aus Klein-Auheim

Neues aus Klein-Auheim

"Kunst im Radwerk" startet am 1. Oktober

AKTUELLE TERMINE IN KLEIN-AUHEIM

1. bis 31. Oktober, “Kunst im Radwerk”
1. Oktober, CV-Oktoberfest
2. Oktober, Erntedanksuppe bei der Kolping
8. Oktober, Oktoberfest der KG
29./30. Oktober, GZV-Geflügelschau

>> Dein Verein, Deine Gruppe will auch im Regionalportal ‘s Blättsche über eine Veranstaltung informieren und somit täglich mehr als 1.500 Leser erreichen? Ganz einfach eine E-Mail an redaktion@blaettsche.de am besten mit einem Plakat im jpg-Format als Anhang, schon gibt’s wieder mehr Besucher. Unser Motto lautet: Seid ihr hier im ‘s Blättsche drin, / kommen auch mehr Leute zu euch hin.

>>> Veranstaltungen in Klein-Auheim:

>> Vereinsring: Am Freitag, 30. September, um 19 Uhr findet die Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Klein-Auheim in der TSV-Halle statt.

Eine kurze Vorbesprechung für die Teilnehmer des Klein-Auheimer Adventsmarktes (3./4. Dezember) dazu ist ebenfalls für Freitag, bereits um 18 Uhr, in der TSV-Halle geplant.

Schon richtig gesehen. Eine Veranstaltung von Steinheim und Klein-Auheim in Kooperation. Bild: privat

>> „Kunst im Radwerk“: In Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim (HGV) werden die Steinheimer Kunstschaffenden (GSK) im Frühjahr 2023 – erstmalig im Radwerk, der Kulturstätte am Main – in einer Ausstellung Werke verschiedener Mitglieder zeigen.
Als Vorgeschmack werden nun schon im kommenden Oktober einige Exponate zwischen den Ausstellungsgegenständen des Radwerks zu sehen sein, damit Besucher schon vorab ein Bild von dem bekommen, was sie im kommenden Frühjahr erwartet.

Die Ausstellung findet vom 1. bis 31. Oktober statt. Das Museum im RadWerk ist geöffnet Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr (Eintritt 3€, Kinder frei). Dazu laden GSK und HGV ein.

Gleichzeitig möchten die Verantwortlichen der Steinheimer Kunstschaffenden auf die im November anstehende Jahresausstellung in der Kulturhalle in Steinheim hinweisen.

Denn nicht nur die regelmäßigen Ausstellungen in der Steinheimer Kulturhalle, sondern auch das Engagement für die Jugendförderung treffen auf viel Begeisterung und positive Resonanz bei den Bürgerinnen und Bürgern. So ist es mittlerweile schon zur Gepflogenheit geworden, interessierten Schülern und Jugendlichen Gelegenheit zu geben sich zu präsentieren und die ersten Schritte des Darstellens zu wagen.

Regelmäßig gibt die GSK in ihren jährlichen Ausstellungen aber auch Gastausstellern die Möglichkeit ihr Können in der Öffentlichkeit zu zeigen, was unter Umständen auch in eine Mitgliedschaft münden kann – denn interessierte und aktive Mitmacher sind gerne willkommen.

In den jährlichen Präsentationen sind ganz verschiedene Darstellungsweisen der Kunst anzutreffen: von abstrakt bis gegenständlich, von Malerei bis Fotografie, von Skulpturen bis hin zu kunsthandwerklichen Objekten.

Die Ausstellung wird am Freitag, 11. November, eröffnet und dauert bei freiem Eintritt bis einschließlich Sonntag, 20. November, montags bis freitags 15 bis 18 Uhr, samstags 14 bis 18 Uhr und sonntags 10 bis 18 Uhr.

Infos auch unter www.gsk-steinheim.de

>> Krippen gesucht: Der Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim sucht für seine Krippenausstellung geeignete Objekte.

Historische und neue, selbstgemachte und gekaufte Krippen sollen den Grundbestand der Ausstellung erweitern. Die Krippen würden vom 1. Advent bis zum 8. Januar im RadWerk ausgestellt.

Wer seine Krippe zur Verfügung stellen will, kann sich melden unter info@HGV-Klein-Auheim.de oder unter 0174 – 99 100 93.

>> Wohin in den nächsten Tagen oder am Wochenende?

>> Oktoberfest bei Karnevalisten in Klanaam: Ein Oktoberfest mit Lederhose, Dirndl, Hendl und Festbier gibt es doch nicht nur in München. Die 1. Karnevalgesellschaft 1891 Klein-Auheim lädt zum Oktoberfest am 8. Oktober ab 18 Uhr im Vereinsheim, Am Alten Bahnhof 14, ein. Alle erwartet ein zünftiger Abend mit leckeren bayerischen Schmankerln, zünftigen Spielen und DJ-Musik. Eintritt frei.

>> Vorweihnachtliche Mehrtagesfahrt vom 25. bis 29. November nach Oberwiesenthal: Eine Mehrtagestour zur Adventszeit bietet die Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative an.

Ziel der Reise ist der Kurort Oberwiesenthal, die zugleich die höchstgelegene Stadt Deutschlands ist. Sie ist bekannt als Wintersportzentrum und begeistert mit ihren vorweihnachtlichen Veranstaltungen. Zur Weihnachtszeit steht auf dem historischen Marktplatz eine übergroße Pyramide.
Überhaupt verzaubert das ganze Erzgebirge in dieser Zeit mit einem Lichtermeer seine Besucher.

Auf dem Programm stehen u.a. die Bergmannsparade in Zwönitz sowie Besuche von Seiffen, Neuhausen und Annaberg Buchholz, sowie das Westerzgebirge mit der Stadt Zwickau.

Weitere Informationen zu dieser Fahrt und zu anderen Angeboten erhaltet ihr im Büro der Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim, Telefon: 06181-6752888, oder an den Sprechtagen, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

>>> Berichte aus Vereinen, Kirche, Gruppen,…:

>> Defekte Fußgängerampel an der Obergasse: Aufgrund eines Defekts ist die Fußgängerampel an der Obergasse, Höhe Hainstädter Straße, Kolpingstraße im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim momentan nicht funktionsfähig. Die Fußgängerampel wird schnellstmöglich instandgesetzt, sobald die bestellten Bauteile geliefert werden.

>> Alexander Wurbs zum Thema “Kürbiszeit in Hessen”: Wer auf Möhrenkuchen steht, steht auch auf Kürbiskuchen, meint Moderator Jens Pflüger in der aktuellen Sendung “Hallo Hessen” im hr-Fernsehen heute (27. September).

Zu Gast ist Alexander Wurbs vom Obst- und Gemüsehof Wurbs. Er stellt ausgefallene Kürbissorten vor, informiert ausführlich und verständlich nicht nur über die Apfel-Kürbis-Marmelade und gibt Tipps, erzählt vom “solidarischen Kistenpacken” im Obst- und Gemüsehof Klein-Auheim am Speckweg, wenngleich im Fernsehen nur von Hanau die Rede ist.

Schade nur, dass einmal mehr ein kleiner Hinweis im Vorfeld fehlte, damit wenigstens ein paar mehr Klein-Auheimer die Sendung hätten sehen können. Immerhin kann man in der ARD-Mediathek das Ganze “nachschauen”. Und das nächste Mal mit einer kleinen Werbung im ‘s Blättsche online täglich bis zu 1500 Leser in der Region erreichen. www.hr-fernsehen/halloHessen www.wurbs-hanau.de

>> Gedenken an die Deportation: Leben braucht Erinnerung, so eröffnete Detlef Hellmann vom Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim die Gedenkveranstaltung am Samstag, 17. September, vor dem Feuerwehrhaus.

Fünfzig Menschen trafen sich, um der Deportation in den Tod der letzten acht jüdischen Männer, Frauen und Kinder vor 80 Jahren zu gedenken. Es wurde berichtet von Schicksalen und Erinnerungen der Zeitzeugen, die vorgetragen wurden von Gerhard Jäger, Maria Grimm und Ulrike Pfaffenbach. Pfarrer Wolfram Schmidt trug verbindende Worte von Christen mit dem Judentum vor.

Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck schlug die Brücke zu den Deportationen in Hanau.

Die Namen und Schicksale aller Juden aus Klein-Auheim wurden genannt, die durch den nationalsozialistischen Rassenwahn ermordet wurden.
Mit den Worten „Leben braucht Erinnerung – das war uns heute wichtig und sollte auch weiterhin wichtig bleiben, damit ähnliche Unmenschlichkeiten bei uns nicht mehr stattfinden können“ endete die Gedenkveranstaltung des Heimat- und Geschichtsvereins Klein-Auheim.

>> Nika-Tagesausflug: Es sind noch einige Plätze frei für die Fahrt der Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim am Montag, 10. Oktober, auf das Weingut Raddeck in Nierstein. Auf dem Programm steht eine Betriebsführung, gemeinsames Mittagessen, ein Spaziergang in die Weinberge, Weinprobe und eine Kaffeepause im Betrieb.

Weitere Informationen zu dieser Fahrt und zu anderen Angeboten erhaltet ihr im Büro der Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim, Telefon: 06181-6752888, oder an den Sprechtagen, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

>> “Ton in Ton” wieder aktiv: Erster öffentlicher Auftritt des Concordia-Chors “Ton in Ton” war nun beim Chorfestival in Wilhelmsbad. “Es hat gut getan, mal wieder vor Publikum zu singen.” sagt Concordia-Vorsitzende Uschi Salg. Die Zuhörer waren begeistert und ohne Zugabe durften die Aktiven natürlich nicht von der Bühne.

>> “Nika-Lerchen“ beim Hanauer Chorfestival: Am 31. Juli nahmen die „Nika-Lerchen“, eine Chorgemeinschaft der Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim, unter der Leitung von Chordirektor Michael Schnadt, am Hanauer Chorfestival teil. Vor mehr als 550 Konzertbesuchern präsentierten die „Nika-Lerchen“abwechslungsreiche, musikalische Vielfalt und bereiteten mit ihren Liedvorträgen u.a. „Lippen schweigen“, „Zwei kleine Italiener“ und „Wo meine Sonne scheint“ vielFreude, was der Applaus bestätigte. Mit dem umgetexteten Lied „Horcht, was kam von draußen rein“ verabschiedeten sich die „Nika-Lerchen“, die in diesem Jahr leider krankheitsbedingt nur mit halber Besetzung vertreten sein konnten.

Der Chor der Nachbarschaftsinitiative probt jeden zweiten Freitag jeweils von 10 Uhr bis 11.30 in den Räumen der Nachbarschaftsinitiative. Die Termine sind im Aushang der Nika zu finden. Wer möchte, kann anschließend noch etwas Zeit zum Gedankenaustausch bei einem kleinen Imbiss verbringen.

Die „Nika-Lerchen“ würden sich freuen, wenn noch mehr sangesfreudige Menschen zu den Chorproben kämen.

Der neue Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins Klein-Auheim. Bild: privat (HGV)

>> HGV wählt Vorstand: Die Mitgliederversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Klein-Auheim wählte am 24. Juni folgenden Vorstand:

Geschäftsführender Vorstand: Vorsitzender Gerhard Jäger, zweiter Vorsitzender und Museumsleiter Detlef Hellmann, Schriftführerin Sybille Ludwig und Kassenverwalterin Brigitte Bös.

Beisitzer mit ihren Aufgabengebieten sind Viola Koppen für Vereinsveranstaltungen, Kurt Ross für die Archivarbeit und Helmut Porth für die Bildungsarbeit. Alle Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

>> Stadtteilfest in Klanaam: Bericht mit fast 100 Fotos findet ihr hier.

>> Abschied: Die evangelische Gemeinde Klein-Auheim verabschiedete am 26. Juni Pfarrerin Ann-Sophie Huppers. Leider lag unserer Redaktion keine Information hierzu vor.

So soll’s in Hanau bald aussehen: Fahrzeuge parken auf Stellflächen der Fahrbahn, nicht mehr auf Gehwegen. Bild: beko

>> Die Ergebnisse aus der Ortsbeiratssitzung vom Mittwoch (8. Juni) sind schnell zusammengefasst: Das vorgesehene Parkkonzept (‘s Blättsche berichtete ausführlich), in der Stadtverordnetenversammlung im Dezember beschlossen, wird umgesetzt. Der Ortsbeirat, der in den Endzügen der Beratungen und bei einem Termin vor Ort offenbar nicht mehr gefragt war, brauchte darüber nicht abzustimmen.

So werden sich die Klein-Auheimer darauf einstellen müssen, dass das Gehweg-Parken bald der Vergangenheit angehört (wie es bereits im Rodgau umgesetzt ist). Keine Autoräder mehr auf dem Gehweg, zumindest an der Seligenstädter, der Mainzer, der Geleitstraße und der Obergasse.

Geparkt wird dann auf den markierten Stellplätzen versetzt auf beiden Seiten der Durchgangsstraße und nur dort. Ansonsten gilt absolutes Halteverbot. Grundstücks-Eigentümer dürfen zum Aufschließen von Hoftoren kurz halten, um hineinzufahren. Insgesamt gibt es dann an Seligenstädter und Geleitstraße 50 Stellplätze. Das hilft zumindest den Fußgängern, Familien mit Kinderwagen und Senioren mit Rollatoren.

So ähnlich sieht es derzeit in Klein-Auheim an der Seligenstädter Straße aus. Fahrzeuge parken auf Gehwegen. Bald gehört das der Vergangenheit an. Bild: beko

Ob sich dadurch die Situation an der stark befahrenen Durchgangsstraße erheblich ändert, bleibt abzuwarten. Tägliche Beobachtungen, wenn sich wieder einmal Bus und Lkw begegnen und der Autofahrer mit Warnblinker trotz energischem Hupton des Lkw auf der Fahrbahn verharrt, gehören sicherlich auch dann nicht der Vergangenheit an. Apropos Lkw: Die brettern mitunter gefährlich durch den Stadtteil und Anwohner sind sich sicher: “Es muss erst was Schlimmes passieren, bis eine Lösung geschaffen wird.”

Den Verkehrsplanern dürfte es gleichgültig sein, immerhin kann man sich darauf berufen, dass die Durchgangsstraße eine Landesstraße ist und ein Lkw-Durchfahrtsverbot vom Regierungspräsidium genehmigt werden müsste. Aussicht auf Erfolg also gering, es sei denn, ein Klein-Auheimer kennt jemand…

Allerdings, so war von Ortsvorsteher Sascha Feldes zu hören, will der Ortsbeirat eine Lkw-Alternativroute erarbeiten.

Nun folgt der nächste Schritt, der eigentlich längst hätte erfolgen müssen. Eine Fachfirma wird gesucht, dazu muss es eine Ausschreibung geben. Wenn das schnell geht, kann die Umsetzung bald beginnen. “Wenn das genauso schnell geht wie seither, dauert’s ohnehin bis zum Sommer nächstes Jahr!”, vermutet eine Klein-Auheimerin.

Diese Information hängt auch am Haupthaus der Bäckerei Schnabel in Klein-Krotzenburg. Bild: privat

>> Bäckerei Schnabel überraschend geschlossen: Seit Donnerstag, 2. Juni, ist die Verkaufsstelle der Bäckerei Schnabel in Klein-Auheim an der Mainzer Straße “wegen Geschäftsaufgabe“ überraschend geschlossen. Das teilt der aufmerksame ‘s Blättsche-Leser Günter Adam unserer Redaktion mit. Lediglich ein handgeschriebenes Schild hängt am Eingang zur Bäckerei. Von Seiten des Inhabers gibt es bislang keine aktuelle Information.

>> Tränen beim Abschied im Klein-Auheimer Hanjersch: Traditionslokal zum 1. Mai geschlossen. Hier ein Bericht.

>> Vorstandswahlen bei der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative (NIKA): Ende Mai fand in der Bedarfsgaststätte der Willi-Rehbein-Sporthalle die Jahreshauptversammlung der NIKA statt. Vorsitzende bleibt Monika Plotzitzka. Ausführlicher Bericht auf unserer Seite “Aus dem Vereinsleben”.

Dennis Herbig ist neuer Schiedsmann in Klein-Auheim. Bild: privat

>> Dennis Herbig neuer Schiedsmann für Klein-Auheim: Nun fand die Vereidigung durch Renate Pfeifer, Richterin am Amtsgericht, als die ständige Vertreterin einer Direktorin statt.

Das Schiedsamt ist eine bürgernahe Einrichtung, welches Bürger in Anspruch nehmen können, um Streitigkeiten schnell, außergerichtlich und kostengünstig beizulegen. Die Aufgaben des Schiedsamtes sind die Durchführung von Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen, mit dem Ziel, eine gütliche Einigung zwischen den Parteien zu erreichen.

Schlichtungsverfahren finden zum Beispiel bei Hausfriedensbruch, Beleidigung, Verletzung des Briefgeheimnisses, Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung statt.

Fast die Hälfte aller Fälle wird beim Schiedsamt gütlich durch rechtsverbindliche Vereinbarungen beigelegt. Welches der acht Hanauer Schiedsämter zuständig ist, kann auf der Internetseite der Stadt Hanau www.hanau.de in Erfahrung gebracht werden.

>> Ein besonderes Exemplar eines Radwegweiser-Schildes steht in Klein-Auheim am Friedhof. Was es damit auf sich hat, lest ihr in der Bildzeile bei folgendem Artikel mit weiteren Informationen.

>> Weitere Informationen gibt es in der Rubrik “Neues aus dem Vereinsleben”. Vereine und politische Gruppierungen können ihre Berichte senden an redaktion@blaettsche.de

- Werbung -
Habt Ihr Themen für die ihr euch einsetzen wollt oder „Aufreger“ die euch auf den Nägeln brennen? Dann schreibt uns eine Mail an redaktion@blaettsche.de. – Bock dabei zu sein? Infos zu Onlinewerbung unter marketing@blaettsche.de

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Vorheriger ArtikelNeues aus Seligenstadt
Nächster ArtikelNeues aus Großauheim