Montag, 22. Juli 2024
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Neues aus Obertshausen

Babbscher reisten zum Hütesfest nach Meiningen

>>> Veranstaltungen in Obertshausen:

AKTUELLE TERMINE IN OBERTSHAUSEN

jeden Freitag Wochenmarkt
31. August, Start der Aktion Stadtradeln

>> Baustellen, Sperrungen, Umleitungen in den Sommerferien rund um den Tannenmühlkreisel:
www.blaettsche.de/startseite/interessant/2024/07/02/hessen-mobil-saniert-tannenmuehlkreisel-und-b448/

>> Lange Wartezeiten für Reisepässe: Wie das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) jüngst informierte, kommt es aktuell zu starken Verzögerungen bei der Lieferzeit für Reisepässe. Zu diesem Zeitpunkt lag die Produktionszeit bei 21,8 Tagen – Tendenz leicht steigend. Üblich ist eine Lieferzeit von zwölf Werktagen. Grund für die Verzögerung ist unter anderem die gesteigerte Antragszahl für Reisepässe seit Jahresbeginn, auch aufgrund des Wegfalls von Kinderreisepässen.

Bei Express-Bestellungen (Zuschlag 32 Euro) würde der Reisepass jedoch weiterhin nach drei Tagen abholbereit in der Behörde vorliegen. Der Urlaubsantritt ist trotzdem nicht gefährdet: Mit Express-Beantragungen sowie vorläufigen Reisepässen kann in Notfällen auch kurzfristig ein Reisedokument ausgestellt werden. Jedoch: vorläufige Reisepässe werden nicht in allen Ländern akzeptiert. Genauere Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweise sowie zu den benötigten Dokumente zur Einreise finden Interessierte im Internet unter www.auswaertiges-amt.de . Bei weiteren Fragen können sich Bürger an das Team des städtischen Bürgerservice unter Telefon: 06104 7033999 oder per E-Mail: buergerservice@obertshausen.de wenden.

>> Aktion Stadtradeln beginnt in Obertshausen am 31. August: Jetzt anmelden, um dabei zu sein!

Fahrradfreunde aufgepasst: Schon bald geht die Aktion Stadtradeln in Obertshausen in ihre achte Runde. Der bundesweite Wettbewerb „Stadtradeln“ startet in Obertshausen am 31. August. Die Online-Registrierung für die Aktion 2024 ist bereits möglich. Bis 20. September heißt es dann: Lieber aufs Auto verzichten und stattdessen mit dem Rad unterwegs sein. Die Teilnehmer setzen damit ein Zeichen für Klimaschutz und Radverkehrsförderung in der Kommune. Bundesweit treten Jahr um Jahr Radbegeisterte aus Hunderten von Kommunen gegeneinander an und radeln um die Wette. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kilometer beruflich oder privat gefahren werden.

Im vergangenen Jahr waren rund 260 Radler aktiv, darunter neun Mitglieder des Parlaments. Es wurden rund 70.000 Kilometer zurückgelegt. Dies entspricht einer Ersparnis des Kohlendioxid-Ausstoßes von elf Tonnen. Und so fordert Schirmherr und Bürgermeister Manuel Friedrich erneut zum Mitmachen auf: „Die Aktion ist für die Umwelt gut, aber auch für die persönliche Fitness.“

Angeboten werden zudem erneut drei geführte Radtouren der Stadt Obertshausen in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Rodgau: Am 31. August, 12. September und 20. September. Start ist jeweils um 18 Uhr am Rathaus Hausen, Schubertstraße 11.

Teilnehmen können am Stadtradeln Kommunalpolitiker, Bürger sowie jeder, der in Obertshausen arbeitet, einem Verein angehört oder eine Schule besucht. Wer mitmachen möchte, registriert sich dazu auf der Internetseite www.stadtradeln.de/obertshausen . Die Teilnehmer tragen dann ihre gefahrenen Kilometer im Online-Radlkalender auf der Internetseite ein. Wahlweise kann auch die Stadtradel-App zur Dokumentation genutzt werden.

Jeder Rad-Kilometer zählt. Also schnell sein und mit Freunden, Verwandten, Vereinskameraden oder Arbeitskollegen ein Team bilden und Obertshausen nach oben in der Liste radeln. Ein Team besteht aus mindestens zwei Personen. Eine Einzelteilnahme ist im „offenen Team“ möglich.

Der Einsatz kann sich lohnen: Pokale und Urkunden gibt es für die aktivste Radlerin und den aktivsten Radler, die aktivste Parlamentarierin und den aktivsten Parlamentarier, das Team mit den meisten Teilnehmern, das aktivste Team sowie das Team mit den meisten Kilometern.
Bei Fragen zur Anmeldung und Dokumentation der gefahrenen Kilometer helfen Kai Hennig, Telefon: 06104 7035603, oder Oliver Spahn, Telefon: 06104 7035605, weiter.

Das Hessische Verkehrsministerium fördert die Aktion Stadtradeln und ermöglicht auch Obertshausen die kostenfreie Teilnahme. Die Übernahme der Gebühren ist Teil der Nahmobilitätsstrategie für Hessen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzplans 2025.

Jeden Freitag findet für alle Obertshausener und Interessierte der Wochenmarkt statt. Foto: privat (Stadt Obertshausen)

>> Schlemmen und shoppen auf dem Wochenmarkt: Am Meininger Platz in unmittelbarer Nähe des Obertshausener Bahnhofs wird an jedem Freitag mit dem Wochenmarkt der Startschuss für das Wochenende eingeläutet. Immer von 14 bis 18 Uhr locken die Standbetreiber nicht nur mit köstlichen Lebensmitteln zum mit nach Hause nehmen, sondern auch um dort zu verweilen und eine Kleinigkeit zu speisen.

Die Besucher erwartet ein tolles Angebot von hochwertigem Geflügel, Käse- und Feinkostprodukten, frischem Obst und Gemüse, einigen Bio-Backwaren und köstlichen Weinspezialitäten für den Verzehr vor Ort. Der Leitspruch von Peter Keil, Veranstalter und Vertreter der Deutschen Marktgilde: „Kommen Sie vorbei, genießen Sie die schöne Marktatmosphäre und hauchen Sie dem Markt auch über den 3. Mai hinaus Leben ein“. Dies wird die zu bewältigende Aufgabe der Deutschen Marktgilde und der Stadt Obertshausen sein und letztendlich hoffen alle Beteiligten, dass der Wochenmarkt sich etablieren wird.

Auch Bürgermeister Manuel Friedrich konnte sich, nachdem er ebenfalls mit dem Projekt federführend beteiligt war, am vergangenen Freitag den Wochenmarkt besuchen und die Angebote testen. Dazu stellte sich Friedrich allen Standbetreibern persönlich vor und wünschte Ihnen viel Erfolg und gute Umsätze. „Ein sanfter Wochenausklang mit Freunden und Familie, dazu einige Erledigungen für den Wocheneinkauf erledigen, das ist ein tolles Angebot in der Stadt. Dazu haben wir einen neuen Treffpunkt geschaffen“, berichtet Bürgermeister Friedrich.

Das nächste stattfindende After-Work-Event, welches ein Zusatz des wöchentlich stattfindenden Wochenmarktes ist, findet am 7. Juni statt. Von 17 bis 21 Uhr bietet der Verein Stadtmarketing Obertshausen die Möglichkeit an, sich mit Freunden und Kollegen zu treffen und auszutauschen, aber auch neue Kontakte zu knüpfen. Zu den regulären Wochenmarktständen, die freiwillig ihre Standzeiten erweitern können, kommen dann noch ein Getränkestand mit Snacks des Obertshausener Unternehmens „Sip&Dip“ hinzu. Dazu soll jeweils ein monatlich wechselnder Verein die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren und das Essensangebot zu erweitern.

So hoffen alle Beteiligten nach der Eröffnung und den ersten Wochenmarkttagen, dass der Wochenmarkt lange Bestand in Obertshausen hat und eine feste Größe wird. „Natürlich gibt es an der einen oder anderen Stelle noch etwas zu verbessern. Wir werden weiter an dem Konzept arbeiten und sind auch offen für weitere Stände oder Anregungen zur Verbesserung“, teilen die Deutsche Marktgilde und die Stadt Obertshausen mit.

Offen ist weiterhin die Position des Marktmeister. Hier wird immer noch eine Person gesucht. Wer Interesse daran hat oder die Konditionen für den Standbetrieb erfahren möchten, kann sich wenden an: Deutsche Marktgilde, Frankfurter Straße 2, 63619 Bad Orb. Peter Keil. Er ist bei weiteren Fragen auch unter Telefon 02774 9143401 oder per E-Mail an badorb@marktgilde.de zu erreichen.

>>> Berichte aus Vereinen, Kirchen, Gruppen,…:

>> Obertshausener Grüße in die Thüringer Partnerstadt: Das traditionelle Meininger Hütesfest war jüngst ein schöner Anlass für eine Obertshausener Delegation in die Partnerstadt Meiningen zu reisen. Dort nahmen Mitglieder des 1. ObertsHäuser Karnevalsvereins „Die Elf Babbscher” am Festumzug teil. Sie schwangen die Fahnen der Stadt Obertshausen in der Thüringer Stadt und erfreuten Besucher des Festes mit dem Sound der Nodebabbscher.

Im Anschluss an den Umzug hat der frisch wiedergewählte Meininger Bürgermeister Fabian Giesder die Vertreter aus Obertshausen zum typischen Hütesessen mit Thüringer Klößen – auch Hütes genannt – eingeladen. Dort überbrachte Stadtverordnetenvorsteher Anthony Giordano auch die Grüße und Glückwünsche des Magistrats der Stadt Obertshausen. Kürzlich wurde Fabian Giesder mit stolzen 84,7 Prozent der Stimmen als Bürgermeister wiedergewählt.

Gleichzeitig reiste der Stadtverordnetenvorsteher auch als Vorstandsmitglied der Elf Babbscher mit nach Thüringen. Die Mitglieder des 1. ObertsHäuser Karnevalvereins machten vor Ort Bekanntschaft mit der Meininger Karnevalsgesellschaft und starteten mit einem ersten närrischen Austausch unter den Vereinen.

>> DHL baut Pack-/Poststation an der Ringstraße: Aufbau ist nach Aushärtung des Fundaments Ende Juli geplant.

Die Tiefbauarbeiten und vorbereitende Maßnahmen zur Errichtung der Packstation am Parkplatz in der Ringstraße 18a dauern derzeit noch an. Im Anschluss an die Arbeiten muss das Fundament noch einige Wochen aushärten. Zwischenzeitlich hat DHL den geplanten Aufbautermin für die neue Pack-/Poststation genannt: Dieser ist Freitag, 26. Juli, vorgesehen. Am gleichen Tag oder nach nur wenigen Werktagen könne dann die Station in Betrieb genommen werden, so informiert DHL.

>> Sommerferienspiele restlos ausgebucht: Bereits vor Anmeldschluss verkündet das Organisationsteam der städtischen Ferienspiele den Aufnahmestopp. Das sommerliche Ferienspielangebot ist restlos ausgebucht. „Das ist uns die vergangenen 22 Jahre, seitdem ich dabei bin, noch nie passiert, dass wir die Anmeldungen für die Sommerferienspiele schließen mussten“, berichtet Kai Hennig von der Kinder- und Jugendförderung. Keinen freien Platz mehr gibt es somit für das Angebot vom 15. Juli bis 2. August im Sportzentrum an der Badstraße.

Alle, die einen Platz ergattert haben, dürfen sich aufs große Ferien-Camp mit mehreren Zelten und einem Bauwagen freuen. „Es ist schön zu sehen, wie gut das Angebot der Ferienspiele von Jahr zu Jahr angenommen wird“, sagt Erster Stadtrat Michael Möser. Dem kann auch der Rathaus-Chef Manuel Friedrich nur zustimmen: „Und schon heute wünsche ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine schöne Zeit.“

>> Stadtverordnete tagen am 4. Juli zum Thema Rathausneubau: Wegweisende Entscheidungen rund um den Obertshausener Rathausneubau stehen auch auf der Agenda der nächsten Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 4. Juli. Nachdem die Ausschussmitglieder sich bereits vorab mit der Thematik beschäftigt haben, zählt nun die Entscheidung aller Parlamentarier. Es geht unter anderem um die Finanzierung des Bauprojektes an der Schubertstraße (neben dem jetzigen Verwaltungsgebäude), wo künftig die beiden bisherigen Rathaus-Standorte vereint werden sollen. Weiter steht die Freigabe fürs Bieterverfahren an. Erst wenn das Votum der Stadtverordneten in den Punkten Finanzierung und Bieterverfahren positiv ausfällt, geht die Stadtverwaltung die nächsten Schritte.

Die Finanzierung eines Projektes solcher Größenordnung ist elementar für das Voranschreiten. Ohne diese Entscheidung kann es mit den Planungen nicht weitergehen.

Zur Finanzierung des Rathausneubaus hat die Stadtverwaltung ein Paket an Maßnahmen geschnürt, welches es möglich macht, die enorme Summe für den Neubau des Verwaltungsgebäudes zu stemmen: Dabei soll eine Finanzierung ohne die Anhebung der Grundsteuer B angestrebt werden. Weiter berücksichtig werden sollen potenzielle Fördermittel bei Bund und Land zur Gegenfinanzierung. Ebenso überprüft der der Magistrat verschiedene Grundstücke, die verkauft werden könnten. Die Einnahmen könnten somit ergänzend in die Finanzierung des neuen Rathauses fließen.

Bereits im Mai wurden im Haupt-, Finanz und Wirtschaftsausschuss (HFW) die Forderungen seitens der Kommunalaufsicht an eine Finanzierung aufgezeigt. Grundsätzlich würde diese der Finanzierung zustimmen. Jedoch gestaltet sich die Planung der Finanzierung schwierig, da beispielsweise der genaue Zeitpunkt für einen möglichen Verkauf von Grundstücken nicht vorhergesehen werden kann.

Weiter soll fürs Bieterverfahren Folgendes geregelt werden: Die Stadtverordnetenversammlung genehmigt den Start des Bieterverfahrens mit seiner Angebots- und Verhandlungsphase. Dazu sollen fünf Bieter – unter Berücksichtigung der abgestimmten Wertungskriterien – für das Projekt zugelassen werden, die somit ein Angebot für den Rathausneubau abgeben dürfen. Dabei ist ein sogenannter Aufhebungsvorbehalt von 29 Millionen Euro für den Rathausneubau bestimmt. So wäre ein Ausstieg aus dem Vergabeverfahren und somit aus der Beauftragung eines Rathausneubaus durch die Überschreitung dieses Bruttobetrags möglich. Sollten jedoch alle Angebote der Bieter über dem Aufhebungsvorbehalt liegen, würde sich die Stadtverordnetenversammlung vorbehalten, den Auftrag für den Rathausneubau dennoch an den besten Bieter zu vergeben.

Die Projektkosten für den Rathausneubau liegen nach heutigem Stand insgesamt bei 34,5 Millionen Euro.

Seit Anfang 2023 arbeitet die Stadt Obertshausen intensiv mit der Firma Drees & Sommer beim Projekt Rathausneubau zusammen. Zuletzt sind auch die Ergebnisse des Bodengutachtens und Schadstoffgutachtens mit in die Planungen eingeflossen.

Die Stadtverordnetenversammlung beginnt am Donnerstag, 4. Juli, um 19 Uhr im großen Saal des Bürgerhauses in der Tempelhofer Straße 10. Die Mitglieder des HFW haben eine einstimmige Beschlussempfehlung für die Stadtverordnetenversammlung ausgesprochen.

>> Neue Wasserleitung an der Schubertstraße: Neue Wasserleitungen verlegen die Stadtwerke Obertshausen entlang einer Teilstrecke der Schubertstraße. Dazu sind mehrere Bauabschnitte geplant. Für die Bauarbeiten ist eine Vollsperrung erforderlich.

Im ersten Schritt ist der Bereich der Schubertstraße zwischen Jakob-Wolf-Straße und Feld (vor Umspannwerk) betroffen. Los geht es dort am Freitag, 14. Juni, mit der Baustelleneinrichtung. Gebaut wird ab Montag, 17. Juni. Voraussichtlich bis Freitag, 12. Juli, dauern die Bauarbeiten an. Radverkehr sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren. Ab Ende Juli ist der Bereich zwischen Bürgermeister-Mahr-Straße und Raiffeisenstraße für die Baumaßnahme vorgesehen. Genaue Informationen zum weiteren Ablauf der umfangreichen Baumaßnahme teilt die Stadt noch mit.

>> Maingau erneuert Gasversorgungsleitung: Im vergangenen Jahr musste die großangelegte Baumaßnahme auf der Seligenstädter Straße nach einem Bauabschnitt unterbrochen werden, jetzt setzt die Maingau-Energie die Bauarbeiten an der dortigen Gasversorgungsleitung fort. Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten: zwischen Fröbelstraße und Pfarrer-Schwahn-Straße (erster Bauabschnitt) sowie zwischen Fröbelstraße und Kantstraße (zweiter Bauabschnitt). Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse der vergangenen Wochen wurde die Maßnahme verlängert und geht voraussichtlich bis Freitag, 19. Juli.

Während der beiden Bauphasen kommt es zu einer halbseitigen Sperrung der Seligenstädter Straße. Der Verkehr wird über eine Baustellenampel geregelt. Zudem kommt es zu Veränderungen in der Verkehrsführung der einmündenden Straßen.

Miteinander verbunden: Zum Foto stellten sich Vertreter der Partnerstädte Laakirchen und Meiningen sowie der Stadt Obertshausen im Park neben dem Rathaus auf. Bild: Stadt Obertshausen

>> Kulturen und Tradition in Obertshausen vereint: Bei schönstem Sonnenschein feierten jüngst zahlreiche Vereine unterschiedlicher Nationalitäten Ende Mai zusammen ihr Europafest in Obertshausen.

An insgesamt 19 Ständen gab es allerlei Herzhaftes oder Süßes und viele verschiedene Informationen – angefangen beim Thema Europawahl über das Hopper-Angebot bis zu Selbsthilfeangeboten des Vereins Luis hilft. Auch das Bühnenprogramm konnte sich mit 16 Programmpunkten sehen lassen. Ein besonderer Höhepunkt dabei war vermutlich der Auftritt der Clan Pipers Frankfurt, Vertreter der schottischen Tradition mit wohlklingenden Dudelsäcken und Trommeln.

Auch Vertreter der Partnerstädte Laakirchen und Meiningen waren wieder mit einem Stand dabei. Die kulinarischen Genüsse der Thüringer Bratwurst oder die oberösterreichischen Krapfen und Kaiserschmarrn fanden großes Interesse. Bei der offiziellen Eröffnung begrüßten Landrat Oliver Quilling und Bürgermeister Manuel Friedrich die Gäste und betonten die Bedeutung dieser Veranstaltung. Traditionell vertreten war aus dem Europaparlament, Thomas Mann, sowie die Mitglieder des Ausländerbeirates und des Kreisausländerbeirates.

Nach dem Fest folgte jedoch der Abschied von den Freunden aus den Partnerstädten. Vor der Abfahrt fanden sich alle nochmal im Rathaus an der Schubertstraße ein, um sich in Ruhe voneinander zu verabschieden.

>> Einbrecher gestört? Polizei sucht Zeugen! Einbrecher haben versucht am Samstagmorgen in ein Einfamilienhaus an der Pommernstraße (einstellige Hausnummern) in Obertshausen gewaltsam einzudringen. In der Zeit zwischen 8.30 und 9.30 Uhr versuchten die Täter die Hauseingangstür aufzuhebeln. Aus bislang unbekannten Gründen ließen sie von ihrem Vorhaben ab und verschwanden ohne Beute. Möglicherweise wurden die Einbrecher bei der Tatausführung gestört. Die Polizei bittet daher Anwohner oder Passanten, die verdächtige Personen beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 069 – 8098-1234 zu melden. (Stand: 27. Mai, 14.05 Uhr)

>> Rent a Bürgermeister: Manuel Friedrich unterwegs in Obertshausen. Unter dem Motto „Rent a Bürgermeister“ lässt sich der Obertshausener Rathaus-Chef von Bürgerinnen und Bürger einladen. Dies kann ein Besuch im Unternehmen, im Verein oder auch in einer sozialen Einrichtung sein werden. All diese Möglichkeiten bietet das neue Angebot „Rent a Bürgermeister“.

Das Prinzip ist ganz einfach: Bürgermeister Manuel Friedrich buchen und er packt beispielsweise im Gewerbebetrieb mit an, unterstützt im Verein oder in einer sozialen Einrichtung. Neue Wege und Bürgernähe, das hat sich Bürgermeister Manuel Friedrich als eines der wichtigsten Ziele für sein Amt „auf die Fahne“ geschrieben. Zahlreiche Bürgergespräche, Quartiersspaziergänge, Bürger- oder Sommerdialoge haben schon seit seinem Amtsantritt im Juni 2020 stattgefunden.

Nun startet Manuel Friedrich mit einem neuen Format durch und erklärt die Idee hinter „Rent a Bürgermeister“: „Ich komme für rund drei Stunden zu Ihnen. Ob für berufliche, ehrenamtliche oder soziale Zwecke. Bürgernähe ist in meiner täglichen Arbeit unablässig. Ich möchte vor Ort in den Betrieben, Vereinen und Einrichtungen einen Einblick in den Alltag erhalten und dort mitanpacken, wo es erwünscht ist. Im Gegenzug bietet sich dabei auch die Möglichkeit, mich auf die verschiedensten Themen direkt anzusprechen.“ Auch örtliche Betriebe oder Unternehmen können den Bürgermeister auf Wunsch mieten – allerdings nur gegen eine kleine Spende für einen guten Zweck.

Vorherige Terminvereinbarungen sind erforderlich. Interessierte kontaktieren das Dezernatsbüro unter Telefon: 06104 7031102 oder per E-Mail: dezernatsbuero@obertshausen.de und stimmen den Termin für den Besuch ab. „Bitte teilen Sie uns bei Terminvereinbarung den gewünschten Einsatz mit. Bei zu vielen Anfragen werden die Termine begrenzt und das Los wird entscheiden“, informiert der Rathaus-Chef.

Die Aktion soll im Zeitraum zwischen April und Juni stattfinden.

>> Stadt Obertshausen stellt sich in Außenwirkung neu auf: Moderne und Tradition verpackt in einem Logo.

Ein Wappen gibt einer Kommune ihre Identität. Darin verpackt sind Geschichte sowie Tradition. In der Kommunikation löst heutzutage ein Logo oftmals das Wappen ab.

Die Stadt Obertshausen hat bisher in ihrer Außendarstellung mit einer Vorlage des Stadtwappens von 1979 gearbeitet – in Kombination mit unterschiedlichen Schriften. Eine Vielzahl von inoffiziellen „Logovarianten“ sind seitdem parallel in Verwendung. Ein Logo und damit klares Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert, das sich in allen Drucksachen wiederfindet, existiert jedoch seit über vier Jahrzehnten nicht. Aus diesem Grund hat sich 2023 verwaltungsintern eine Projektgruppe gebildet, die sich mit dem Thema „Logo für die Stadt Obertshausen“ beschäftigt hat.

„Ziel war es, ein eigenständiges sogenanntes Corporate Design zu entwickeln, das die Persönlichkeit der Stadt Obertshausen visuell schärft und ein kommunales ,Wir-Gefühl‘ entstehen lässt“, informiert Bürgermeister Manuel Friedrich. Der visuelle Auftritt soll sich selbstbewusst von den Wort-Bild-Marken der anderen Städte im Kreis Offenbach absetzen. Ein professionell gestaltetes Stadt-Logo ist dafür die Basis.

Gemeinsam mit Edith Hemberger vom Atelier Hemberger aus Heusenstamm hat die Projektgruppe seit Juli 2023 an der Entwicklung des Logos gearbeitet. In mehreren Entwurfsphasen wurden verschiedene Möglichkeiten erarbeitet und auf Wunsch der Projektgruppe einzelne davon weiterentwickelt. Zu Beginn dieses Prozesses war auch der Verein Stadtmarketing Obertshausen beteiligt, dem seit Jahren ein einheitliches Außenbild der Stadt Obertshausen wichtig ist.

Das Ergebnis für Obertshausen ist eine sogenannte eine Wort-Bild-Marke, die sich aus einer reduzierten Form des Wappens und einem Schriftzug zusammensetzt. Beide Elemente sind als feste Einheit definiert. Erstmals öffentlich präsentiert wurde es am Donnerstag (22. Februar) in feierlicher Enthüllung am Familienzentrum an der Vogelsbergstraße. Dort ist das erste Logo der Stadt Obertshausen ab sofort für jedermann sichtbar – neben dem Schriftzug „Familienzentrum“.

Es war ein kreativer und behutsamer Weg: Im Zuge der einzelnen Entwicklungsschritte von Juli bis November 2023 hatte sich die Projektgruppe schlussendlich für einen Favoriten entschieden. Der Magistrat der Stadt Obertshausen hat die Empfehlung bestätigt und sich damit für die dreifarbige Variante (vereinfachtes dreifarbiges Wappen als Wort-Bild-Marke) als Logo der Stadt Obertshausen entschieden. „Falls erforderlich kann das Logo für einzelne Publikation, auch als einfarbige positiv/negativ-Variante verwendet werden“, erklärt Erster Stadtrat Michael Möser die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Das Stadtwappen soll künftig nur noch für amtliche beziehungsweise hoheitliche Aufgaben zum Einsatz kommen. Das Logo hingegen wird dann künftig in sämtlichen Publikationen der Öffentlichkeitsarbeit sowie im Marketing der Stadt Obertshausen genutzt. Für den Bürger ist dann die Stadt als Absender auf allen Kommunikationsmitteln klar erkennbar.

„Das sorgfältig neu gestaltete Logo der Stadt Obertshausen hat sich in einer modernen Formensprache an das gelernte Stadtwappen sozusagen angelehnt“, berichtet Grafikerin Edith Hemberger. Damit tritt die Stadt Obertshausen fortan modern auf, setzt aber gleichzeitig ein klares Statement zur Tradition. Das Logo repräsentiert Obertshausen und die Werte, für die es steht: Klarheit, Tradition und Moderne. „Es ist das Gesicht nach außen.“

Dabei verliert das Wappen selbstverständlich nicht an Gültigkeit. Die Satzung zum Schutz des Wappens aus dem Jahr 1980 hat weiterhin Bestand. Zudem wird es noch eine Weile dauern, bis sich das Logo sukzessive als Erkennungszeichen der Stadtverwaltung durchsetzt. „Da befinden wir uns noch in einem Prozess, in dem vor allem unsere Mitarbeitenden aus IT und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gefragt sind“, teilt Manuel Friedrich mit. „Der Prozess dahin wird uns beispielsweise mit der Umstellung noch das ganze Jahr begleiten, so soll in einem Jahr eine neue Webseite an den Start gehen.“

>> Halteverbotsschilder sollen für mehr Sicherheit sorgen: Zu einer Änderung der sogenannten verkehrsrechtlichen Beschilderung kommt es in Kürze an der Beethovenstraße im Bereich zwischen Schulstraße und Querstraße. Dort lässt die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Obertshausen demnächst einseitig Halteverbotsschilder aufstellen.

Halteverbotsschilder sollen für mehr Sicherheit sorgen. Symbolbild: beko

Derzeit existiert auf der einen Straßenseite ein „anderer Radweg“, der mit Fahrrad-Piktogrammen auf dem Weg markiert ist. Dort gäbe es zwar keine Radwegbenutzungspflicht wie bei einer blauen Radwegebeschilderung, jedoch bestehe die Möglichkeit, diesen „anderen Radweg“ als solchen zu nutzen, erklärt Fachbereichsleiterin Cornelia Knoke. Weiter sei auf diesem „anderen Radweg“ grundsätzlich das Parken verboten. Dies ist auf der gegenüberliegenden Seite möglich und erlaubt, dort gibt es einen Parkstreifen, wo mit zeitlicher Begrenzung geparkt werden darf.

Jedoch ist trotz klarer Regelung immer wieder zu beobachten, dass in diesem Straßenabschnitt widerrechtlich auf dem „anderen Radweg“ und teils auf der Fahrbahn sowie gleichzeitig gegenüber auf dem Parkseitenstreifen geparkt wird. Die Folge: Es bleibt oftmals nur noch eine Restfahrbahnbreite von 3,60 bis 4,30 Meter übrig. Daraufhin kommt es bei Gegenverkehr immer wieder zu gefährlichen Situationen, insbesondere, wenn sich zwei größere Fahrzeuge wie Müllabfuhr- und Feuerwehrfahrzeuge begegnen. „Dann ist an ein Passieren nicht mehr zu denken und es kommt zwangsläufig zum Rückstau“, sagt Cornelia Knoke. „Dazu ist es auch vereinzelt bereits zu kleineren Unfällen oder Beschädigungen an Fahrzeugen gekommen.“

Gefährlich ist das widerrechtliche Parken auch für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für den Radverkehr, die den Gehweg sowie den „anderen Radweg“ dadurch nicht sicher nutzen können. Zudem liegt dieser Abschnitt im Einzugsbereich einer Grundschule und somit im Schulwegbereich. „In diesem Fall leiden vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmenden wie Kinder oder ältere Personen unter der Situation“, betont Bürgermeister Manuel Friedrich. „Aufgrund dessen haben wir uns dazu entschieden, wie im Bereich zwischen Heusenstammer Straße und Schulstraße, demnächst auch in diesem Abschnitt eine Halteverbotsbeschilderung anzubringen.“

Zuvor hätte man versucht, durch das Aufmarkieren der Fahrradpiktogramme Verkehrsteilnehmende darauf hinzuweisen, dass sie nicht auf dem Radweg parken dürfen. „Leider trug diese Maßnahme jedoch keine Früchte, so dass dies nun mit einer Halteverbotsbeschilderung noch klarer geregelt werden soll“, erklärt Cornelia Knoke die angestrebte Änderung. Es ist geplant, diese zum 1. März umzusetzen.

„Dann werden wir die Situation vor Ort auch durch die Stadtpolizei kontrollieren und ahnden lassen – die Sicherheit geht einfach vor“, ergänzt Rathaus-Chef Manuel Friedrich.

>> Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. März bis 15. Juli: Was Hundebesitzer jetzt beachten müssen.

Die Temperaturen steigen, erste Pollen fliegen und die Konzerte der Vögel werden immer präsenter. Kein Zweifel, das Frühjahr hat begonnen und damit die Brut- und Setzzeit. Da auch die heimische Fauna einen essentiellen Beitrag zum Ökosystem leistet, immer mehr Tierarten bedroht sind und aussterben, gibt es in gewissen Zeiten gesetzliche Regelungen, die die Aufzucht der Jungtiere besonders schützen sollen.

Die Brut- und Setzzeit umfasst den Zeitraum, in dem Wildtiere wie Vögel, Säugetiere oder Reptilien ihre Jungen bekommen und aufziehen. Sie beschreibt damit die Zeit, in der bestimmte Regelungen gelten, damit die Nachkommen freilebender Tiere geschützt werden und somit besondere Aufsichtspflichten für Hunde gelten. Sie gilt selbstverständlich auch für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Vierbeiner in Obertshausen unterwegs sind, vom 1. März bis zum 15. Juli.

Bild: Archiv

Immer wieder weisen Landwirtschafts- und Naturschutzverbände wie der NABU darauf hin, dass die Leinenpflicht unabdingbar ist.

So ist ein jagender oder wildernder Hund nun mal kein Kavaliersdelikt. Er kann nicht nur sich und die Wildtiere schädigen, sondern gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmende. Nämlich genau dann, wenn ein Wildtier panisch auf die Straße rennt. Dann besteht Lebensgefahr.

Viele Hundebesitzer sind der Ansicht, dass ihr Hund nicht jagen gehen würde – und das ist in den meisten Fällen wahrscheinlich auch so. Aber allein die Anwesenheit kann zum Beispiel brütende Vogelarten stören und die Wiederkehr ins heimische Nest verhindern oder verzögern. Klar formuliert sind daher die Regeln der Gefahrenabwehrverordnung sowie im Verwarnungs- im Bußgeldkatalog von Obertshausen.

So sind Hunde im gesamten bebauten Stadtgebiet an der Leine zu führen. Der Abstand zwischen Hundeführerin oder Hundeführer und angeleintem Hund darf zwei Meter nicht übersteigen. Sofern die Leine mit einer selbsttätigen Aufrollvorrichtung versehen ist, sind als Höchstlänge zehn Meter zugelassen. In der Brut- und Setzzeit, gilt diese Verordnung umso mehr auch für die unbebaute Feld- und Waldgemarkung der Stadt.

Auch wenn man in Wald und Feld der Meinung ist, den Haufen liegen lassen zu können, riskiert man nicht nur ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro, sondern verunreinigt damit das Grundwasser und landwirtschaftliches Saatgut oder deren Erzeugnisse.

Daher: Den Vierbeiner anleinen und die Hinterlassenschaft stets fachgerecht entsorgen.

>> Bürgermeister Dr. Bieri besucht die Waldkitas der AWO Obertshausen in Klein-Auheim: Dr. Maximilian Bieri, seit Mai neuer Bürgermeister in Hanau, stattete den beiden Waldkindergärten der AWO Obertshausen im Wildpark Alte Fasanerie in Klein-Auheim einen Besuch ab. Eingeladen hatten Simon Goss, Mitgeschäftsführer der Wald- und Naturkindergärten sowie Erzieherin und pädagogische Fachbereichsleitung Bianca Weinert.

Kinder der Gruppe „Wildgänse“, Erzieherin Patricia Lindt, Erzieher Wolfgang Appl, Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri, Erzieher Jörg Klickermann, Erzieherin und pädagogische Fachbereichsleitung Bianca Weinert sowie Simon Goss, Mitgeschäftsführer der Wald- und Naturkindergärten der AWO Obertshausen. Bild: privat (peba)

„Eine gute Gelegenheit, zum Beginn des Jahres, wenn die Terminkalender noch nicht so dicht gefüllt sind, Ihnen unser Konzept vorzustellen und einander kennenzulernen“, begrüßte Goss den in Steinheim aufgewachsenen Bürgermeister, zu dessen Verantwortungsbereich der „Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung“ gehört, der 31 Kindertageseinrichtungen verantwortet.

Daneben gibt es in Hanau 30 Kitas unter freier Trägerschaft, darunter die „Wilden Erdlöwen“ und „Wildgänse“ der AWO Obertshausen. „Waldpädagogik setzt Beweglichkeit und manchmal spontane Planung voraus“, führte Weinert in ein besonderes Merkmal der Waldkitas ein, das nicht zuletzt manchen Wetterkapriolen geschuldet ist. Für die wenigen Tage des Jahres, in denen ein Betrieb im Freien unmöglich erscheint, können die Kinder das Kolpinghaus in Klein-Auheim ansteuern, das als Schutzraum dient. Zur besseren Disposition würden die Eltern am Vorabend informiert, so Weinert. Dr. Bieri erfuhr während seines Spaziergangs, dass das Gros der Kinder aus Klein-Auheim stammt, dass die Erzieherinnen und Erzieher Schlüssel für die Tore besitzen, so dass die Sprösslinge auch außerhalb der Besuchszeiten der Fasanerie das Gelände betreten können und dass der Nachwuchs, zusammen mit Erzieherinnen und Erziehern, im täglichen Morgenkreis entscheidet, ob er zu seiner Hütte läuft oder einen der zugänglichen Plätze auf dem Freigelände ansteuert.

Gelegentlich frühstücken die Kiddies am Lagerfeuer. „Alle Kinder lernen bei uns, Feuer zu entfachen, aber auch die nötigen Sicherheitsregeln und natürlich das rasche Löschen“, sagte Weinert und informierte über das eigene Programm der Wackelzähne. Die Ältesten beider Gruppen im abschließenden Kitajahr treffen sich jeweils donnerstags zu einem gemeinsamen Projekt. Unter anderem waschen sie Wolle und lernen den Umgang mit einer Webspindel. Zur guten Tradition hat sich ein mehrtägiges heilpädagogisches Pferdeprojekt entwickelt, das von der Mutter eines ehemaligen Kindes aus den Anfangsjahren durchgeführt wird und oftmals zu Entwicklungsschüben beim Nachwuchs führt.

Wenn auch derzeit nicht in der Alten Fasanerie, so werden doch in einigen anderen der insgesamt 13 Waldkita-Gruppen Inklusionskinder mit großem Erfolg betreut, informierte Goss. „Wenn alle meine Termine so schön wären, wäre ich dramatisch überbezahlt“, verabschiedete sich Bürgermeister Dr. Bieri sichtlich gut gelaunt. Weitere Infos über den Tagesablauf und die Aufnahme in den Wald- und Naturkindergarten gibt es bei der AWO Obertshausen, Birkenwaldstraße 38. Telefon: 06104 – 95364436.

>> Eine Seniorin aus Obertshausen wird Opfer eines Betrugs nach Schockanruf am Mittwochabend (11. Oktober): Mehr im Polizeibericht hier.

Die Freundschaftsbank vor dem Rathaus Laakirchen lädt zum Austausch und Verweilen ein. Bild: privat

>> Bänke stehen für immerwährende Freundschaft: Anlässlich des 50-jährigen Verschwisterungsjubiläums mit der hessischen Stadt Obertshausen hat die Stadt Laakirchen ihrer Partnerstadt eine Freundschaftsbank als Geschenk überreicht.

Diese wurde im Zuge der Feierlichkeiten im Juni in Obertshausen eingeweiht.

Nun wurde das Pendant dazu vor dem Rathaus Laakirchen aufgestellt. Die von der Laakirchner Firma Connexurban GmbH hergestellten kreisförmigen Sitzgelegenheiten symbolisieren die immerwährende Freundschaft der beiden Städte, die wie ein Kreis keinen Anfang und kein Ende hat. „Die Bank wurde rund um die Linde vor dem Rathaus zentral platziert und soll die Bevölkerung zum Austausch und Verweilen einladen.

Das schattige Plätzchen bietet sich ebenso perfekt zum Lesen an“, so Bürgermeister Ing. Fritz Feichtinger. Die beiden Städte sind außerdem bestrebt den freundschaftlichen Kontakt wieder zu intensivieren, um das kulturelle Verständnis zu fördern, voneinander zu lernen und den europäischen Grundgedanken zu wahren.

Bürgermeister Manuel Friedrich (links) und Erster Stadtrat Michael Möser (rechts) nahmen an der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der beiden Stadtteilen Obertshausen und Hausen teil. Die Rathausspitze bedankte sich bei Manuel Roth (Zweiter von links), Isabelle Wenzel, Thomas Fornauf, Stephan Arndt, Thorsten Manus und Daniel Weber für ihre leitende Führungsarbeit im Ehrenamt. Bild: Stadt Obertshausen

>> Neue Feuerwehrleitung der Stadt Obertshausen im Dienst: Zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Obertshausen kamen zahlreiche Mitglieder der beiden Wehren aus Obertshausen und Hausen. Eingeladen waren unter anderem auch Bürgermeister Manuel Friedrich sowie Erster Stadtrat Michael Möser.

Im Namen des Magistrats durfte Bürgermeister Manuel Friedrich bereits bei den jeweiligen Jahreshauptversammlungen die Kameradinnen und Kameraden den Dank und die Anerkennung der Stadt Obertshausen überbringen. „Danke an unsere Feuerwehren für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Sicherheit von uns allen. Auf ein solches Ehrenamt schaut man als Bürgermeister zu Recht mit großem Stolz“, sagt der Rathaus-Chef.

Erfreulich sei zudem, dass in den vergangenen Wochen und Monaten die Führungsteams in der Stadtbrandinspektion, den Wehrführungen in Hausen und Obertshausen, die Positionen in den Jugendfeuerwehren und in der Kinderfeuerwehr sowie den Feuerwehrausschüssen und Alters- und Ehrenabteilungen alle besetzt worden sind.

Neuer Stadtbrandinspektor ist Daniel Weber, Thorsten Manus ist Stellvertreter. Neue Wehrführerin in Obertshausen ist Isabelle Wenzel. Als Stellvertreter wurde Manuel Roth gewählt. Neuer Wehrführer in Hausen ist Thomas Fornauf, Stephan Arndt ist Stellvertreter.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass im Bedarfsfall schnell und kompetent geholfen, gelöscht und gerettet werden kann. Es ist es daher wichtig und richtig, dass wir weiterhin in eine angemessene und moderne Ausstattung unserer Feuerwehr investieren. Dies stellt die Grundlage für ein sicheres und effizientes Arbeiten dar“, betont Manuel Friedrich. Derzeit wird ein neuer Bedarfs- und Entwicklungsplan erarbeitet, der die Stadt Obertshausen zusammen mit der Politik vor weiteren zukunftsweisenden Entscheidungen stellt. Zuletzt hatte die Stadtverordnetenversammlung den Weg frei gemacht für eine Feuerwehrentschädigungssatzung und diese einstimmig beschlossen.

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