A3 / Seligenstadt / Mainhausen – Beifahrerin im Krankenhaus verstorben: Nach dem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen im Bereich des Seligenstädter Dreiecks (siehe nachfolgende Meldung von heute früh) verstarb die 22 Jahre alte Beifahrerin im Krankenhaus.
Zeugen des Unfallgeschehens werden weiterhin gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 – 9010-0 auf der Wache der Polizeiautobahnstation Südosthessen zu melden.
A3 / Seligenstadt / Mainhausen – Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn: Zwei Insassen kamen in Krankenhäuser.
Am frühen Mittwochmorgen kam es im Bereich des Seligenstädter Dreiecks auf der Autobahn 45 / Autobahn 3 in Fahrtrichtung Aschaffenburg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der 22 Jahre alte VW-Fahrer schwere und die 22-jährige Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen davontrugen. Die beiden Insassen kamen in Krankenhäuser.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 22-Jährige gegen 1.15 Uhr auf der Autobahn 45 aus Gießen kommend in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Am Autobahndreieck Seligenstadt befuhr er mit seinem Polo zunächst die Tangente zur Autobahn 3 in Richtung Würzburg. Hierbei kam der 22-Jährige aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und landete letztlich mit dem Wagen in einem Gebüsch. Beim Eintreffen des ersten Streifenwagens der Polizei aus Unterfranken und des Rettungsdienstes war die 22 Jahre alte Beifahrerin bereits reanimationspflichtig.
Ein aufmerksamer Autofahrer hatte sich zuvor bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass er im Vorbeifahren Scheinwerfer neben der Autobahn im dortigen Buschwerk beziehungsweise im Wald gesehen habe. Kurz nach der Meldung trafen dann erste Einsatzkräfte vor Ort ein.
Im Rahmen der Unfallaufnahme und während der darauffolgenden Arbeiten eines hinzugezogenen Gutachters waren die Fahrspuren im dortigen Bereich zeitweise voll gesperrt. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro. Zeugen des Unfallgeschehens melden sich bitte unter der Rufnummer 06181 – 9010-0 auf der Wache der Polizeiautobahnstation Südosthessen.
A3 / Rodgau – Zwei Verletzte und 53.000 Euro Schaden: Zeugensuche! Auf der Autobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Obertshausen und Hanau in Fahrtrichtung Würzburg ereignete sich am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 35 Jahre alter Peugeot-Fahrer und eine 36-Jährige Seat-Lenkerin kamen nach dem Unfall zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 35-Jährige in seinem Peugeot Boxer die rechte Fahrspur der Autobahn 3. Der Lenker eines vorausfahrenden Lastkraftwagens musste sein Gefährt verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen.
Der Peugeot-Fahrer bemerkte dies offenbar zu spät, beabsichtigte noch abzubremsen und dem stehenden Lastkraftwagen auszuweichen; hierbei streifte er jedoch das Heck des Lastkraftwagens. Der Peugeot kam letztlich auf dem Seitenstreifen links neben dem LKW zum Stehen.
Die Seat-Fahrerin konnte ebenfalls nicht mehr ausreichend abbremsen und kollidierte mit dem Lastkraftwagen.
Im Zuge der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und zu Rückstau.
Die Polizei bittet Zeugen des Unfallgeschehens, sich unter der Rufnummer 06181 – 9010-0 auf der Wache der Polizeiautobahnstation Südosthessen zu melden.
Main-Kinzig-Kreis – Umfassende Ermittlungen führten zur Festnahme eines 58-Jährigen aus dem Main-Kinzig-Kreis: Untersuchungshaft. Durchsuchungen.
Umfassende Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hanau und einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe bei der Kriminalpolizei mündeten am Dienstagmorgen in der vorläufigen Festnahme eines 58 Jahre alten Mannes aus dem Main-Kinzig-Kreis. Dem Beschuldigten wird zur Last gelegt, eine 45 Jahre alte Frau in Nidderau getötet zu haben. Diese war im März tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden.
Im Rahmen der geführten Ermittlungen erfolgten unter anderem umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen, eine Obduktion des Leichnams der Betroffenen, Maßnahmen zur Tatrekonstruktion und eine Vielzahl von Zeugenvernehmungen. Zudem wandten sich die Staatsanwaltschaft und die Polizei Anfang Juli mit einem Öffentlichkeitsaufruf an die Bevölkerung.
In den frühen Morgenstunden (Dienstag, 15. Juli) kam es nun zur Festnahme des 58-Jährigen. Im Anschluss erfolgten die Durchsuchungen von drei Objekten, davon eines in Frankfurt am Main und zwei im Main-Kinzig-Kreis, weitere umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen sowie Zeugenvernehmungen. Neben der zuständigen Staatsanwältin waren zahlreiche Beamte der Polizeidirektion Main-Kinzig und des Hessischen Landeskriminalamtes, Beamte für digital-forensische Ermittlungen, operative Einsatzkräfte sowie verschiedene Diensthunde am Einsatz beteiligt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hanau wurde der Beschuldigte im weiteren Verlauf des Tages dem Haftrichter des Amtsgerichts Hanau vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Untersuchungshaftbefehl, sodass sich der Beschuldigte nunmehr in der JVA befindet. Eine Einlassung des Beschuldigten zum Tatvorwurf erfolgte nicht.