Donnerstag, 2. Februar 2023
's Blättsche Lokales Vereine Aus dem Vereinsleben in der Region

Aus dem Vereinsleben in der Region

Virtueller Treffpunkt von Vereinen, Politik und anderen Gruppen

KLEIN-AUHEIMER VEREINSLEBEN

>> „150 Jahre erfolgreiche Arbeit für den Sport und die Gemeinschaft“: TSV Klein-Auheim erhält Silberne Ehrenplakette zum Jubiläum.

Sein 150-jähriges Jubiläum feierte der Turn- und Sportverein 1872 Klein-Auheim (TSV) am 26. November 2022 im Rahmen einer akademischen Feier in der Vereinshalle Am Feuerwehrhaus in Klein-Auheim. Zu diesem besonderen und denkwürdigen Anlass erhielt der Verein die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten.  Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck gratulierte herzlich und überreichte die Urkunde und die Plakette während der Feierlichkeiten.

“Der TSV nahm im Jahr 1872 seine Arbeit auf und kann mit Stolz auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Sie gehören jetzt zu den Vereinen, die auf 150 Jahre Geschichte zurückblicken und dürfen sich mit Fug und Recht als Traditionsverein bezeichnen. Dieses Alter erreichen nur Vereine, die es über diesen langen Zeitraum geschafft haben, Menschen ein Wohlgefühl zu vermitteln und für sich zu begeistern”, so Funck in ihrer Ansprache.

Mit rund 900 Mitgliedern sei der TSV einer der großen Vereine in Hanau. Bereits im Jugendbereich werde beim TSV schon seit einigen Jahren durch engagiertes Arbeiten ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt, so Funck.

“Als Mehrspartenverein habe der TSV Klein-Auheim Blasorchester, Fußball, Gymnastik-Turnen-Tanzen, Handball und Tischtennis im Angebot. Die vereinseigene Sport- und Veranstaltungshalle kann vielseitig genutzt werden und dient beispielsweise auch als Bürgerhaus für den Stadtteil Klein-Auheim”, berichtete die Stadtverordnetenvorsteherin. Sie sei somit ein Treffpunkt, in dem Veranstaltungen stattfinden, die die Gemeinschaft in der Stadt förderten.

“Der Turn- und Sportverein Klein-Auheim vereint mit seinen Angeboten die Tradition, die Moderne und den Gesundheitsaspekt. All das verlangt eine angemessene Würdigung des langjährigen kulturellen und ehrenamtlichen Wirkens. Deshalb freue ich mich, dass ich Ihnen heute die silberne Ehrenplakette des Hessisches Ministerpräsidenten überreichen darf”, sagte Funck. Sie dankte den Vereinsverantwortlichen, Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern und vielen Helferinnen und Helfern, die über Jahrzehnte im Verein ehrenamtlich aktiv sind oder waren, “denn ohne dieses Engagement wären wir alle ein Stück ärmer”, betonte Funck.

Mehr denn je, sei es in diesen Tagen wichtig, dass die Vereine als sozialer Kitt dazu beitrügen, die Gesellschaft zusammenzuhalten. “Dieser Wunsch nach Gemeinsamkeit zeigt den Wert der Vereine. Denn ein Verein ist mehr als Dienstleister – ein Verein steht für Werte, für Überzeugungen”, zeigte sich Funck überzeugt.

“150 Jahre Vereinsgeschichte sind eine beeindruckende Bilanz, aber sie sind zugleich auch eine Herausforderung, die erfolgreiche Arbeit für den Sport und die Gemeinschaft fortzusetzen. Diese Herausforderungen wird der TSV Klein-Auheim meistern, da bin ich mir ganz sicher”, sagte die Stadtverordnetenvorsteherin zum Abschluss ihrer Laudatio.

>> Hausnotruf als Lebensretter: Infoveranstaltung in der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative.

Auf reges Interesse stieß die Veranstaltung im Rahmen des Erzählcafes am 9. November zum Thema „Hausnotruf als Lebensretter“.
Als Referent war Reiner Vogel von der Johanniter Unfallhilfe, Regionalverband Hanau & Main Kinzig eingeladen. Mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen führte er in das Thema ein.

Er berichtete über die verschiedenen Modelle des Hausnotrufs sowie ihre Handhabung und Kosten. Wir wichtig dieses Thema ist, bewiesen die vielen Nachfragen, die Reiner Vogel kompetent beantwortete. Insbesondere in kritischen Situationen kann ein Hausnotruf Leben retten.

>> Elftes Schnauzturnier bei der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative: Die Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim lud für den 5. November zum traditionellen Schnauzturnier für Jedermann in ihre Räume ein.

Zahlreiche Freunde des Kartenspiels hatten an diesem Nachmittag ihren Spaß. Für eine Startgebühr von 8 Euro, gewann jeder einen Preis. Mit Brigitte Eppert wurde eine neue Schnauzkönigin gekürt.
Wieder einmal zeigte sich, wie wichtig und erfüllend ehrenamtliche Arbeit sein kann. Hannelore Bopp war für die gute Vorbereitung und Durchführung verantwortlich. Unterstützt wurde sie dabei von Angelika Berninger und Rita Reich, die u. a. für Speisen und Getränke zuständig waren, sowie von Elli Hausen.

Herbstliche Weinreise Klein-Auheimer Senioren an den Rhein. Bild: privat

>> FC Alemannia Klein-Auheim: Timo Röder ist neuer zweiter Vorsitzender des FC Alemannia Klein-Auheim.

Der FC Alemannia Klein-Auheim hat am 25. Juni satzungsgemäß seinen Vorstand neu gewählt. In der Jahreshauptversammlung der Alemannia wurde Diego Stancato einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Auf der Position des zweiten Vorsitzenden gab es einen Wechsel. Timo Röder wurde einstimmig zum neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. Er löst damit Martin Liebisch ab, der über 30 Jahre verschiedene Positionen im Vorstand innehatte.
Bei den weiteren Positionen des geschäftsführenden Vorstandes gab es keine Veränderungen, Kassierer ist weiterhin Helmut Schanz.

Im erweiterten Vorstand wurde Karl Schneider als Schriftführer und IT-Verantwortlicher, sowie Andreas Ohnstedt als IT-Verantwortlicher gewählt.
Dem Spielausschuss gehören Karl Schneider und Markus Heimann an. Dem Vergnügungsausschuss führen Timo Röder und Matthias Reimer, der auch die AH-Abteilung vertritt.

Durch die Mitgliederversammlung wurde Peter Bindemann als Jugendleiter bestätigt.

Als Beisitzer werden Sebastian Horch, Alexander Stürmer, Holger Preiß, Erwin Winter und Martin Liebisch dem Vorstand zur Seite stehen.

Neben den Vorstandswahlen stand die Genehmigung der neuen Vereinsatzung auf dem Programm. Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, dass die neue, überarbeitete Vereinssatzung angenommen wird.

STEINHEIMER VEREINSLEBEN

>> SPD Steinheim unterstützt Landrat Thorsten Stolz: Die Mitglieder der Steinheimer Sozialdemokraten waren nun zahlreich am Wiegehäuschen versammelt und gestalteten den Vorplatz zu einer einladenden Sitzecke.

Heißer Kaffee und Tee sorgten für die notwendige innere Wärme und durch den mitgebrachten Kuchen gab es auch was Süßes für Zwischendurch. Kurz nach fünf traf Landrat Thorsten Stolz ein, begrüßte alle Anwesenden und suchte schon gleich den Dialog mit den Bürgern.

„Er war von Beginn an in Wahlkampfstimmung, ging auf die Menschen zu und hatte ein offenes Ohr und viele tolle Argumente und Ideen. Alles was ein guter Landrat braucht“ meint Marius Kümmel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Steinheimer Sozialdemokraten. Neben der anstehenden Landratswahl am 29. Januar war auch Steinheim als Thema der intensiven Gespräche. Themen für die kommenden Sitzung des Ortsbeirates wurden besprochen und weitere Ideen und Perspektiven für Steinheim erarbeitet.

Es war eine tolle und gelungene Veranstaltung und für die Steinheimer SPD ist klar: “Mit Thorsten Stolz als Landrat ist unser Kreis in guten Händen.”

>> „Nicht nur Fastnacht …“: Mit der Kampagneneröffnung am 11.11. beginnt für Fastnachtsvereine wohl die schönste Zeit des Jahres – die 5. Jahreszeit!! Auch der Carneval-Club Schwarz-Weiß (CCSW) steht in den Startlöchern und freut sich auf eine tolle Fastnachtssession 2022/2023.
Der zentrale Kartenvorverkauf für die drei beliebten CCSW-Sitzungen findet am Samstag, 19. November, von 9 bis 12 Uhr im Jugendheim in Steinheim statt. (Sitzungstermine 2023: Samstag, 4., Freitag, 10. und Samstag, 11. Februar in der Kulturhalle Steinheim) Ab Dienstag, 22. November, sind die restlichen Karten in der Vorverkaufsstelle Burg Apotheke, Steinheimer Vorstadt 11 erhältlich.
Der CCSW ist aber nicht nur in der Fastnachtszeit aktiv, sondern bietet das ganze Jahr hindurch Aktivitäten und Veranstaltungen für alle Altersklassen. Nach dem Biergartenabend im Juni 2022 fand im September wieder das beliebte VKZ (Vater-Kind-Zeltlager) in Langgönns statt. Anfang Oktober folgte der Vereinsausflug nach Wiesbaden und zum Rotweinfest nach Ingelheim am Rhein. Wenig später veranstaltete das Team vom Montagstreff einen Bayrischen Abend im Jugendheim. Eine Premiere war der Erste-Hilfe-Kurs für Kinder und am letzten Wochenende hatten kleine und große Gruselfans viel Spaß in der gespenstischen Nacht.
Und jetzt kann sie losgehen – die „Fassenacht mit Herz“!

Foto 1: VKZ (Vater-Kind-Zeltlager):
Auch von den neuen Zeltlagerleitern, Frank und Manuel Diwisch, wurde das diesjährige VKZ bestens organisiert. Väter und Kinder hatten wieder viel Spaß auf dem Zeltplatz in Langgöns.

Alle Bilder: privat (CCSW)

Foto 2: Vereinsausflug nach Wiesbaden und zum Rotweinfest nach Ingelheim am Rhein
Nach einer interessanten Stadtführung in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, erwartete die Reisegruppe auf dem Ingelheimer Rotweinfest Live-Musik, ein tolles kulinarisches Angebot, viele Weinstände von Ingelheimer Weingütern und ein Vergnügungspark mit diversen Fahrgeschäften.

Foto 3: Bayerischer Abend
Das Team vom Montagstreff freute sich über einen gut besuchten Bayerischen Abend im Jugendheim mit Weißwurst, Leberkäse, Salat und Brezeln mit Spundekäs.

Foto 4: Erste-Hilfe-Kurs für Kinder
Ein ehrenamtlicher Rettungssanitäter der Johanniter erklärte, wie man einen Verletzten in die Seitenlage bringt, wie eine Herzdruckmassage funktioniert oder wie man einen Verband anlegt. Beim Ausprobieren hatten die Kinder viel Spaß. Spannend war auch der Blick in den Rettungswagen, um zu sehen, welche Möglichkeiten Sanitäter dort für die Versorgung eines Patienten haben.

Foto 5: Hexentanz und Geistertreiben in der gespenstischen Nacht
Viele Kinder mit oder ohne Begleitung ihrer Eltern hatten großen Spaß auf dem Gruselparcours durch ein kleines Wäldchen am Stadtrand von Steinheim.

Sitzungspräsident Andi Sticher eröffnete mit seiner Proklamation die aktuelle Kampagne 22/23. Bild: privat (CCSW)

>> Das verspätete Jubiläum: DJK Steinheim erhält zum 100-jährigen Bestehen die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten.

Die DJK Sportvereinigung Eintracht Steinheim hat kürzlich zu einer besonderen Feierlichkeit eingeladen: Im Kreise von Mitgliedern, Freunden und Familienangehörigen feierte der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Für dieses Jubiläum überreichte Oberbürgermeister Claus Kaminsky dem Vorsitzenden Karl Heinz Braun die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten. Die akademische Feier hätte eigentlich bereits im vergangenen Jahr stattfinden sollen, pandemiebedingt war dies jedoch nicht möglich.

DJK-Vereinsvorsitzender Karl Heinz Braun (links) erhielt von Oberbürgermeister Claus Kaminsky stellvertretend die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten. Bild: privat

“Ich beglückwünsche Sie für dieses herausragende Jubiläum. Es ist Ausdruck unzähliger Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Und: Es ist mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Vereine derartige Jubiläen überhaupt feiern können”, betonte Oberbürgermeister Claus Kaminsky in seiner Rede. Ohne Vereine wäre das Leben in Hanau um ein wichtiges, gemeinschaftspendendes Element ärmer.

“Umso mehr ist es mir ein Anliegen, Feierstunden wie diese zu nutzen, um Werbung für das Vereinsleben zu machen. Das Engagement, das Sie alle hier Woche für Woche zeigen, ist nicht nur Mühe. Es ist auch eine Bereicherung. Vereinsmitglieder bekommen immer auch etwas zurück für die geleistete Arbeit”, so der OB weiter.

Seine Ursprünge hat der Verein im katholischen Jünglingsverein der Pfarrei St. Nikolaus in Klein-Steinheim und der Pfarrei St. Johann in Groß-Steinheim, aus denen im Jahr 1921 zwei DJK-Vereine gegründet wurden. Die Hauptsportarten waren damals Handball, Fußball, Faustball und Leichtathletik.

Im Jahre 1934 folgte dann ein Verbot aller konfessionellen Vereine durch das NS-Regime. Die Handballer der DJK schlossen sich daraufhin der Turnerschaft Steinheim an, um weiterhin ihre Sportart betreiben zu können und legten somit den Grundstock für die Handballabteilung der Turnerschaft. Erste Spuren der Eintracht Steinheim hingegen finden sich in einer karnevalistischen Sitzung am 27. Januar 1952.

Im Jahre 1953 wurde mit der Stadt Hanau ein Pachtvertrag über das Sportgelände “Am Rabenstein” abgeschlossen. Es folgte die Grundsteinlegung des Vereinsheims “Hüttchen” durch den damaligen Vorsitzenden, Gerhard Jesse im Jahr 1955. In den folgenden Jahrzehnten wuchs der Verein immer weiter, erhielt unter anderem früh eine Damen- und Herrengymnastikabteilung sowie eine Basketball- und Tennisabteilung. Der Verein hat zurzeit 200 Mitglieder in sechs Abteilungen: Badminton, Basketball, Boule, Fußball, Damengymnastik und Tennis.

“Über die Jahre waren Sie in vielen Sportarten Vorreiter für Hanau. Dabei haben Sie den Menschen nicht nur vielfältige Möglichkeiten gegeben, sich sportlich zu betätigen. Sie haben überdies auch Werte und Haltung vermittelt, sich offen für Gemeinschaft und gegen Rassismus positioniert. Dafür danke ich Ihnen sehr”, so Kaminsky weiter.

Am Ende seiner Rede überreichte Kaminsky dem Vereinsvorsitzenden nicht nur die silberne Ehrenplakette: “Der Mensch lebt ja nicht von der Ehre allein. Deswegen erhalten Sie nicht nur die Ehre vom Land, sondern auch ein wenig Geld von der Stadt für Ihre Vereinskasse.”

HANAU

>> Mitglieder des BUND reaktivieren Hanauer Ortsverband: Am Erdüberlastungstag kamen die Hanauer Mitglieder des Bundes für Umwelt und Naturschutz zusammen, um den Ortsverband Hanau wieder zu reaktivieren. Rund 140 Mitglieder waren zu der Versammlung im Umweltzentrum Hanau eingeladen. Darunter auch die Mitglieder aus der Gemeinde Großkrotzenburg und der Stadt Bruchköbel, die neuerdings zum reaktivierten Ortsverband Hanau gehören werden. Die Mitglieder stellten am Anfang der Versammlung klar, dass sie sich nicht in Konkurrenz zu anderen Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie den Klimaschutzbewegungen sehen. Der neuformierte Ortsverband solle hingegen eine Ergänzung sein und mit den anderen aktiven Organisationen und Bewegungen zusammenarbeiten, heißt es in der Pressemitteilung.

Sprecher-Rat des BUND Hanau: (von links) Ralph Keller, Dirk Sticha, Jochen Dohn, Angelika Gunkel, Dr. Monika Pickert-Andres, Thomas Spiewok und Bodo Delhey. Bild: privat (BUND)

Unter Leitung des ersten Vorsitzenden des BUND Kreisverbandes Main-Kinzig, Bodo Delhey, und seiner Stellvertreterin, Claudia Bäumer, wurde an dem Abend über die zukünftigen Aktivitäten in Hanau und Umgebung gesprochen. Deutlich wurde, dass in der Brüder-Grimm-Stadt einiges in Sachen Klima-, Natur- und Umweltschutz im Argen liegt und dringend verbessert werden müsste. Insbesondere bei den Beteiligungsmöglichkeiten, denen anerkannte Umwelt- und Naturschutzverbände nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz bei Verfahren eingeräumt werden, will sich der Ortsverband in Zukunft beteiligen. Zudem werden Dirk Sticha, als Vertreter des BUND im Naturschutzbeirat der Stadt Hanau, und Angelika Gunkel, Mitglied im Dialogforum zum Ausbau der Kinzigtalstrecke, ihre Tätigkeit weiterhin ausüben.

Um die Umsetzung von Aktionen und Weiterentwicklung der Ortsverbandes sowie die Einbindung der Mitglieder und von Interessierten zu organisieren, wurde an dem Abend ein sechsköpfiger gleichberechtigter Sprecher:innen-Rat gewählt. Dieser setzt sich zusammen aus Angelika Gunkel, Dr. Monika Pickert-Andres, Jochen Dohn, Ralph Keller, Thomas Spiewok und Dirk Sticha. Der Sprecher:innen-Rat wird sich regelmäßig treffen, um weitere Planungen und Aktionen abzustimmen. Aktionen zum Cleanup day am 17. September, zum globalen Klimastreik am 23. September und zum 7. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit am 29. September sind bereits angedacht. Zudem soll es einen ein eigenständiger Web- und Social Media-Auftritt des Ortsverbandes geben sowie einen BUND-Stammtisch für Mitglieder und Interessierte.

Wer Kontakt mit dem BUND Ortsverband Hanau aufnehmen möchte, kann dies tun über das ÖkoBüro Hanau, Auwanneweg 72, 63457 Hanau, Telefon 06181-53139 oder per E-Mail unter bund_ov_hanau@oekobuero.de .

HAINBURG

>> Familienfest der Kleingärtner im frisch renovierten Vereinsheim: Ehrungen auf Überraschungsbasis.

Beim Kleingartenbauverein Hainstadt auf dem Foto (von links): Reiner Weyrauther, Anja Weyrauther (schönste Gärten) , Horst Bodensohn (60 Jahre), Bürgermeister Alexander Böhn, Birgit Watzlaweck (schönste Gärten), Vorsitzender Norbert Scherer, Petra Stummer (schönste Gärten) und Karl-Heinz Porsch (50 Jahre). Bild: privat

Der Vorstand der Kleingärtner Hainstadt lud seine Mitglieder ins neu renovierte Vereinsheim und konnte auf ein volles Haus blicken. In seiner Einstiegsrede lobte der Vorsitzende Norbert Scherer den anwesenden Bürgermeister Alexander Böhn, stellvertretend für den Gemeindevorstand, über die hohe Zuwendung die dem Verein durch die Gemeinde für die Renovierung des Vereinsheims zuging. Bürgermeister Alexander Böhn entgegnete, dass man sich freue welches Schmuckstück nun das Vereinsheim ist. Auch weitere Unterstützung wie bei allen Vereinen üblich sagte er zu.

Mit lobenden Worten wurde von dem ersten Vorsitzenden Norbert Scherer und dem zweiten Vorsitzenden Mario Curcic die Ehrungen vorgenommen. Die zu ehrenden wurden insbesondere im Bereich der schönsten Gärten überrascht, da man es dieses Mal unterlies die zu Ehrenden mit einem Schreiben vorzuwarnen. „Es sollte ja für den einen oder anderen eine Überraschung sein“ so Mario Curcic. Für die besten Gärten wurden ausgezeichnet Reiner Weyrauther samt Frau Anja sowie Birgit Watzlaweck mit Petra Stummer. Für 50 jährige Zugehörigkeit wurde Karl-Heinz Porsch geehrt. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Horst Bodensohn geehrt. Beide Gärtner sind auch weiterhin aktive Gärtner und bewirtschaften ihren Garten unermüdlich.

Für die Kinder und weiteren junggebliebenen hatte man ein Lagerfeuer mit Stockbrot sowie Würsten bereitgestellt. Kinderpunsch, Glühwein sowie selbst gemachte Kartoffelpuffer gab es im Außenbereich. Letzteres möchte man auf dem Frühlingsfest der Vereine, welches vom 24.03. – 26.03.2023 stattfindet, anbieten. Der nächste Termin der Kleingärtner wird das Heringsessen für seine Mitglieder sein.
Auf dem Foto (von links): Reiner Weyrauther, Anja Weyrauther (schönste Gärten) , Horst Bodensohn (60 Jahre), Bürgermeister Alexander Böhn, Birgit Watzlaweck (schönste Gärten), Vorsitzender Norbert Scherer, Petra Stummer (schönste Gärten), Karl-Heinz Porsch (50 Jahre)

>> Ehrungen bei der AWO: Nach dreijähriger Corona-bedingter Pause konnte die Arbeiterwohlfahrt Hainburg in diesem Jahr endlich wieder zur Weihnachtsfeier einladen. Der im Sommer neu gewählte Vorstand unter der Vorsitzenden Monica Heilmann-Winter konnte dazu zahlreiche Mitglieder begrüßen.

Auf dem Foto (von links) Holger Reining (stellv. Vorsitzender), Albert Merget, Walter Ritschel, Dieter Reining, Elisabeth Memisoglu, Wolfgang Cocek, Wolfgang Heilmann und Monica Heilmann-Winter (Vorsitzende). Bild: privat

Zentraler Punkt der Weihnachtsfeier war die Ehrung von Mitgliedern für ihrer langjährige Mitgliedschaft bzw. ihr langjähriges Engagement im Vorstand.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden das ehemalige Vorstandsmitglied Adam Jörges, Klaus Zänsch (beide in Abwesenheit) sowie Dieter Reining geehrt. Bei der Ehrung hob Heilmann-Winter das außerordentliche soziale Engagement der Geehrten hervor, das auch durch die Mitgliedschaft in weiteren Vereinen sowie der Lokalpolitik verdeutlicht werde.

Für viele Jahre Mitarbeit im Vorstand wurden Wolfgang Heilmann und Wolfgang Cocek geehrt, die beide Gründungsmitglieder des Ortsverbands Hainburg der AWO im Jahr 1978 sind. Heilmann ist seitdem ununterbrochen als Kassierer tätig, Cocek als Beisitzer und Organisator der bei den Mitgliedern sehr beliebten Ausflüge. Für ihre langjährige Tätigkeit als Vorsitzende wurden Albert Merget, Elisabeth Memisoglu und Walter Ritschel, der ebenfalls Gründungsmitglied ist, ausgezeichnet.

Heilmann-Winter bedankte sich bei den Jubilaren mit den Worten: „Wir sind froh und stolz darauf, dass ihr schon so lange für unsere gemeinsamen Ziele und Werte einsteht!“.

SELIGENSTADT

>> Berichte aus Seligenstädter Vereinen, Kirchen und Gruppierungen bitte an redaktion@blaettsche.de

>> Neues aus der Volkshochschule Seligenstadt: Die Konferenz der Lehrkräfte der Volkshochschule Seligenstadt zum Beginn eines Semesters ist eine gern genutzte Gelegenheit zu Austausch, Rückschau und Ausblick, aber auch zum geselligen Miteinander.

Die Verantwortlichen der VHS Seligenstadt (von rechts): Monika Lenhart, Petra Welzbacher, Katrin Schmidt Voigt und Franz Preuschoff. Bild: VHS

Bei der Zusammenkunft im Kleinen Saal des Hans-Memling-Kulturhauses (HMH) zum Frühjahrssemester bestand einhellige Übereinstimmung, dass die Konzentration zahlreicher Kurse im Haus der VHS Auftrieb gegeben hat. So wurde von vielen ausgebuchten Kursen berichtet. Die Teilnehmer hätten die Räume angenommen.

Monika Lenhart, Schatzmeisterin des Trägervereins Kulturring, und Franz Preuschoff (Vorsitzender) dankten der Geschäftsführerin Petra Welzbacher für ihren Einsatz, mit dem sie den unter ihrer Vorgängerin Elisabeth Emadi eingeleiteten Aufschwung fortgeführt hat, dokumentiert durch ein griffiges Semesterverzeichnis mit rund hundert Angeboten. Deutlich wurde an diesem Abend erneut der gute persönliche Kontakt zwischen Lehrkräften und Geschäftsführerin.

So war es ein Schock für die versammelte Runde, als Petra Welzbacher mitteilte, dass sie schweren Herzens wegen familiärer Verpflichtungen die liebgewordene Tätigkeit aufgeben müsse. Erleichterung breitete sich zum einen durch ihre Mitteilung aus, dass sie sich bereiterklärt habe, zukünftig ehrenamtlich im Vorstand mitzuarbeiten; zum anderen dadurch, dass sogleich eine Nachfolgerin vorgestellt werden konnte.

Jubilare bei der VHS Seligenstadt: (von links) Marianne Möller, Frank Kress, Ulrike Schaller und Petra Heck. Bild: privat (VHS)

Es ist das Katrin Schmidt-Voigt. Sie lebt mit ihrer Familie in Seligenstadt, ist in Alzenau aufgewachsen und hat an der Humboldt-Universität in Berlin Neue deutsche Literatur und Amerikanistik studiert, mit dem Abschluss Magister.

In ihrer anschließenden Tätigkeit bei einem Sprachenzentrum Berlin hat sie einen weit gespannten Aufgabenbereich wahrgenommen, organisatorisch, planerisch, verwaltend, mit intensiven Personenkontakten wie bei Kundenbetreuung und Preisverhandlungen. Vielfältige Erfahrungen, die der Arbeit in einer Volkshochschule entgegenkommen. Ihr Organisationstalent hat Katrin Schmidt-Voigt auch als ehrenamtliche Leiterin des Orga-Teams des erfolgreichen Flohmarktes der Kita-Käthe-Münch bewiesen.

Blumen gab es nicht nur für die scheidende und die zukünftige Geschäftsführerin.

Nicht zuletzt haben den Erfolg der VHS die Lehrkräfte maßgeblich mitgetragen. Marianne Möller war der Weg von Groß-Gerau nach Seligenstadt und zurück nie zu weit. Seit vierzig Jahren ist sie vielfältig im Bereich „Gestalten“ tätig. In einem bewegenden Dankesvortrag gab sie einen Rückblick darauf und ihrer Verbundenheit zu Seligenstadt Ausdruck.

Nicht minder engagiert ist Petra Heck. Sie vermittelt seit 1992 die Fertigkeiten im Malen, Aquarell und Acryl. Sprachen, aktuell Englisch, ist das Metier von Ulrike Schaller. Seit zwanzig Jahren ist sie der Volkshochschule verbunden. Im „Gruppenbild mit Herrn“ ist Frank Kress zu nennen. Fotografie für Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene sowie ein Intensivwochenende sind seit 1993 sein Angebot.

Erfreut konnten Vorstand und Geschäftsführung feststellen, dass die Jubilare nicht amtsmüde sind, sondern tatkräftig mit Freude im neuen Umfeld des HMH weitermachen wollen.

>> Skriptorium Seligenstadt ist präsent: Im Jahr 2022 holte der literarische Salon der Stadt nach, was zwei Jahre lang kaum möglich war: öffentliche Sichtbarkeit, viele Auftritte und Netzwerkaktivitäten.

Zur dritten Seligenstädter Lyriknacht trafen sich die Aktiven des Skriptoriums Seligenstadt. Bild: privat

Im August gastierte das Skriptorium bei der „Poet’s Corner“ des Frankfurter Museumsuferfests, in Kooperation mit dem Verein „Farben International“. Unter dem Motto „Verlorene Worte / Fundstücke“ gab das Skriptorium im September und Oktober zwei Lesungen im Seligenstädter RegioMuseum. Sven Buchsteiner und Bernhard Bauser, die beiden Gründer der Seligenstädter Autor*innenvereinigung, traten mit Seligenstadt-Gedichten und einer poetischen Hommage bei der 175-Jahrfeier der Einweihung der evangelischen Kirche auf. Zusammen mit der rumäniendeutschen Autorin Katharina Eismann steuerte Bauser einen Kurzauftritt bei der Eröffnung der „Bunten Kiste“, des Spendenlagers der Kolpingfamilie, bei. Mit großem Erfolg stellte sich das Skriptorium auch beim Literaturforum Karben in der Wetterau vor.

Höhepunkt der Auftrittssaison ‘22 war ohne Zweifel die 3. Seligenstädter Lyriknacht am 15. Oktober im Jakobshaus, bei der 13 Autorinnen und Autoren in allen Genres und Vortragsstilen Beiträge zum aktuellen Motto „Literatur in Wendezeiten“ vortrugen, begleitet vom Percussionisten und Weltmusiker Günter Bozem. Als besinnlicher Jahresabschluss eines auftrittsreichen Jahres beteiligte sich das Skriptorium mit einer weihnachtlichen Lesung am „Lebendigen Adventskalender“ des Hans-Memling-Hauses.

Für 2023 planen die rastlosen Poeten des Skriptoriums schon Auftritte am Tag der Literatur am 7. Mai sowie eine weitere Lyriknacht im Oktober. Sie werden damit auch im neuen Jahr Seligenstadt eine vernehmliche literarische Stimme verleihen.

>> „Liberalismus als Lebensgefühl“ / Junge Liberale wählen neuen Vorstand: Die Jungen Liberalen (JuLis) Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg haben auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Clarissa Schäfer (Seligenstadt) und Matthias Kemmerer (Mainhausen) wurden als Vorsitzende und stellvertretender Vorsitzender in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die JuLis Mirko Weih aus Hainburg.

Bildbericht hier.

MAINHAUSEN

>> SPD-Mainhausen stimmt für dauerhaft höhere Eingruppierung für Erzieherinnen und Erzieher: Weiterhin Mangel an Fachkräften. „Hochwertige Betreuung weiterhin Priorität“.

Die Mainhäuser Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 8. Dezember eine dauerhaft höherer Eingruppierung der Erzieherinnen und Erzieher beschlossen. Bereits Anfang des letzten Jahres trat eine Arbeitsmarktzulage in Kraft, welche nun im Dezember 2022 ausläuft. Die SPD-Fraktion unterstützt das Vorgehen des Bürgermeisters. „Im letzten Jahr bestand die Gefahr, dass Erzieherinnen und Erzieher unsere Gemeinde verlassen und zu Kommunen mit besserer Bezahlung wechseln. Damals wie heute ziehen wir mit den Beschluss der höheren Eingruppierungen mit anderen Kommunen nach und versuchen durch attraktive Bezahlung die Fachkräfte in Mainhausen zu halten und neue dazu zu gewinnen“, so Fraktionsgeschäftsführer Marco Schreiner.

„Qualitativ-hochwertige Kinderbetreuung ist für eine familienfreundliche Kommune essentiell und damit auch für uns weiterhin oberste Priorität. Es ist natürlich bekannt, dass wir im kommenden Jahr ein Defizit im Haushalt haben. Wir sind dennoch davon überzeugt, dass wir auch in finanziell schwierigeren Zeiten bei der Kinderbetreuung nicht sparen dürfen.“ Durch die höherer Eingruppierung verdienen die Mainhäuser Erzieherinnen und Erzieher rund 75 – 450 Euro mehr als im Tarifvertrag festgelegt.

„Die Lage hat sich im Vergleich zum letzten Jahr nicht verändert. Im bereits getroffenen Tarifabschluss wurde sich auf keine Änderung der Eingruppierung geeinigt. In Mainhausen ist die Lage weiterhin angespannt, es fehlen 23 Erzieherinnen und Erzieher in der Kinderbetreuung. Trotz angespannter Haushaltssituation bleibt eine bessere Bezahlung daher alternativlos, weshalb die Mainhäuser SPD-Fraktion den Antrag des Gemeindevorstandes auch zustimmte“, so Schreiner abschließend.

>> „Liberalismus als Lebensgefühl“ / Junge Liberale wählen neuen Vorstand: Die Jungen Liberalen (JuLis) Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg haben auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Clarissa Schäfer (Seligenstadt) und Matthias Kemmerer (Mainhausen) wurden als Vorsitzende und stellvertretender Vorsitzender in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die JuLis Mirko Weih aus Hainburg.

Bildbericht hier.

>> FDP Mainhausen sieht Informationsbedarf zur Planung von „Zellhausen-Süd“: Die FDP-Fraktion Mainhausen zeigt sich ernüchtert über die Informationspolitik der Gemeinde zum aktuellen Planungsstand des Neubaugebiets „Zellhausen-Süd“. Die Fraktion hatte hierzu Anfang Oktober eine Anfrage an den Gemeindevorstand gestellt, die nun beantwortet wurde. Konkrete Angaben zum weiteren Zeitplan macht der Gemeindevorstand in seiner Antwort allerdings nicht.

„Wir verstehen, dass nicht zuletzt rechtliche Gründe keine detaillierteren Angaben erlauben. Gleichwohl sind wir der Auffassung, dass sowohl die Bürgerschaft als auch Bauwillige knapp zwei Jahre nach der letzten öffentlichen Stellungnahme der Gemeinde vom Februar 2021 durchaus eine aussagekräftigere Mitteilung verdient gehabt hätten“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Matthias Kemmerer.

Anfrage und Antwort finden sich vollständig unter www.fdp-mainhausen.de .

Das Oktoberfest zünftig gefeiert hat der Tennisclub Grün-weiß Zellhausen. Bild: privat

>> TC Grün-Weiss Zellhausen feiert Saisonabschluss: Bereits zum 2. Mal hatte der Tennisclub Grün-Weiss Zellhausen alle Mitglieder und Spieler zum Oktoberfest eingeladen. Man wollte die erfolgreiche Saison beschließen und sich für das großartige Engagement der Mitglieder bedanken. Dafür hat sich der Vorstand in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Bild: privat

Gestartet wurde mit dem traditionellen Bieranstich, der vom TCGW-Kinderprinzenpaar durchgeführt wurde. Die aus dem Jahr 2020 noch amtierenden Tollitäten Charlotte I. aus Zellhausen und Alex I. aus Klein-Krotzenburg, die in diesem Jahr gemeinsam in der Medenrunde in der gemischten U15 gespielt haben, eröffneten das Fest mit einem symbolischen Schlag. Direkt im Anschluss spielte der Katholische Musikverein Zellhausen mit zünftiger Musik auf. Es wurde gesungen, getanzt und geschunkelt, ganz so, wie es sich für ein Oktoberfest gehört.

Ein besonderes Schmankerl hatte sich der Verein einfallen lassen: ein Bier-Tasting durch die Schmucker-Brauerei. Dabei konnten aus der Produktpalette von Holunderlimo bis Rose Bockbier alle Sorten probiert werden. Mit Rat und Tat stand dabei Stefan Hohmann, Vertriebsbereichsleiter der Schmucker-Brauerei zur Seite, der die verschiedenen Sorten genauestens erklären konnte.

In den nächsten Tagen wird nun noch die Tennis-Anlage mit Hilfe der Mitglieder für den Winterschlaf vorbereitet und das Freiluft-Tennisjahr 2022 beendet.

Wer Lust auf Tennis spielen hat und Interesse an einem Schnuppertraining, findet weiterführende Informationen unter www.tcgw-zellhausen.de .

Infobox
In der Rubrik “Aus dem Vereinsleben” finden künftig alle Berichte aus den Vereinen, Kirchen und politischen Parteien Platz, die wir als Angebot für die Vereine der Region nahezu unredigiert veröffentlichen. Die Verantwortung für den Inhalt der Texte sowie die Fotos liegt bei den jeweiligen Vereinen. Alsdann, Vereinsmenschen, schickt uns Eure Berichte an redaktion@blaettsche.de mit dem Betreff “Aus dem Vereinsleben”. Ihr findet Euren Bericht und vielleicht auch jeweils Fotos dazu hier auf dieser Seite.

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