Sonntag, 25. September 2022
's Blättsche Lokales Vereine Aus dem Vereinsleben in der Region

Aus dem Vereinsleben in der Region

Virtueller Treffpunkt von Vereinen, Politik und anderen Gruppen

KLEIN-AUHEIMER VEREINSLEBEN

>> „Fidele Senioren auf Sommertour“: Eine schöne Tagestour in den Odenwald veranstaltete die Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim im August für 36 Senioren. Von Klein-Auheim ging die Fahrt morgens zunächst zu einer Nudelfabrik in Walldürn. Hier konnten die Interessierten einen Einblick in die Produktion der Nudelfabrikation gewinnen. Bevor es zum gemeinsamen Mittagessen ging, konnten in einem Vortrag mit anschließender Diskussion viele Fragen, die mit der Herstellung von Teigwaren verbunden sind, geklärt werden. Nach dem sehr reichlichen und schmackhaften Mittagessen ging es dann weiter nach Miltenberg, zu einer Schiffsrundreise auf dem Main. Als die Teilnehmer gegen 19 Uhr in Klein-Auheim zurück waren, schwärmten alle von einem gelungenen Tag.

Wie die Vorsitzende Monika Plotzitzka mitteilte, ist eine weitere Tagesfahrt für den 10. Oktober vorgesehen. Auf dem Programm steht dann ein Weingut in Nierstein mit Weinprobe, Betriebsführung und gemeinsamen Mittagessen. Weitere Informationen zu dieser Fahrt und zu anderen Angeboten erhalten Sie im Büro der Nachbarschaftsinitiative Klein-Auheim, Telefon: 06181-6752888, oder an den Sprechtagen, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Ehrungen gab es bei der Kolpingsfamilie Klein-Auheim. Mit auf dem Bild auch Pfarrvikar Hermann Differenz (rechts) und Pfarrer Wolfram Schmidt (hinten Mitte). Bild: privat (Peter Franz)

>> 70 Jahre Kolpingsfamilie Klein-Auheim und Ehrung langjähriger Mitglieder: Am 23. Juli konnte nach zwei Jahren Corona-Pause die Kolpingsfamilie Klein-Auheim wieder ihr traditionelles Sommergrillen auf der Kolpingwiese am Maindamm anbieten. Bei schönstem Wetter waren schnell alle Bänke besetzt und es wurde bis in die Abendstunden gefeiert.

Ein besonderes Ereignis an diesem Abend war neben dem 70-jährigen Bestehen der Kolpingfamilie die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Die 15 Jubilare sind nachfolgend aufgelistet:
70 Jahre          Dr. Norbert Nickel (Gründungsmitglied) *
65 Jahre          Dieter Sturm *
50 Jahre          Winfried Schroth, Stephan Jäger, Bernd Katzlinger, Wolfgang Fachinger, Joachim Jung und Josef Kemmerer *
40 Jahre          Stefan Kaiser, Armin Bopp, Martin Kemmerer, Stefan Imgram * und Christoph Hohenberger *
25 Jahre          Brigitte Jäger und Criselia Herzog
*Bei der Ehrung im Kolpingheim nicht anwesend

Alle Jubilare erhielten Ehrenurkunden des Kolping Werk Deutschland. Jubilare (25 und 50 Jahre) ferner Silber bzw. Goldene Anstecknadel und Gutschein für Übernachtung in einem Kolping-Hotel oder -Ferienstätte.
Die Ehrungen führten Klaus Herzog und Klaus Bopp durch, die jeder Jubilarin / jedem Jubilar noch eine Kolping-Leinentasche mit einem Jubiläums Heft, einer Kolping-Kerze, einer Kolping-Tasse und einer Flasche Wein überreichten.

Die Kolpingsfamilie Klein-Auheim bedankt sich bei Ihren Gästen und den vielen Helfern für den schönen Abend.

>> FC Alemannia Klein-Auheim: Timo Röder ist neuer zweiter Vorsitzender des FC Alemannia Klein-Auheim.

Der FC Alemannia Klein-Auheim hat am 25. Juni satzungsgemäß seinen Vorstand neu gewählt. In der Jahreshauptversammlung der Alemannia wurde Diego Stancato einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Auf der Position des zweiten Vorsitzenden gab es einen Wechsel. Timo Röder wurde einstimmig zum neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. Er löst damit Martin Liebisch ab, der über 30 Jahre verschiedene Positionen im Vorstand innehatte.
Bei den weiteren Positionen des geschäftsführenden Vorstandes gab es keine Veränderungen, Kassierer ist weiterhin Helmut Schanz.

Im erweiterten Vorstand wurde Karl Schneider als Schriftführer und IT-Verantwortlicher, sowie Andreas Ohnstedt als IT-Verantwortlicher gewählt.
Dem Spielausschuss gehören Karl Schneider und Markus Heimann an. Dem Vergnügungsausschuss führen Timo Röder und Matthias Reimer, der auch die AH-Abteilung vertritt.

Durch die Mitgliederversammlung wurde Peter Bindemann als Jugendleiter bestätigt.

Als Beisitzer werden Sebastian Horch, Alexander Stürmer, Holger Preiß, Erwin Winter und Martin Liebisch dem Vorstand zur Seite stehen.

Neben den Vorstandswahlen stand die Genehmigung der neuen Vereinsatzung auf dem Programm. Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, dass die neue, überarbeitete Vereinssatzung angenommen wird.

>> Die CDU Klein-Auheim nahm am Sonntag, 26. Juni, an der Benefizveranstaltung „Vielfalt gewinnt – Spielend Gutes tun dabei“ teil, die den 24h-Lauf ersetzte. Die Veranstaltung wurde von der Lebenshilfe Hanau organisiert, mit dem Ziel Spenden zu generieren.

Aus Klein-Auheim nahmen vier Personen teil, allerdings in zwei verschiedenen Teams. Der stellvertretende Vorsitzende Christoph Hieb spielte mit seiner Tochter im Team CDU Hanau, während Fynn Hieb (stellvertretender Vorsitzender der JU Hanau) und Jan Bisceglia (Schriftführer CDU Klein-Auheim und Mitglied in der JU) für das Team Junge Union Hanau/Maintal antraten.

Bei bestem Wetter startet die Veranstaltung um 11 Uhr mit einem Warm-Up mit zwei Trainern vom Westpark. Danach ging es auch schon gleich mit Fußball-Dart los. Es folgten zweimal Wikingerschach, zweimal Menschenkicker, sowie Parcours mit dem Fahrrad.

Am Ende der Benefizveranstaltung stand der Sieger fest. Die Junge Union landete auf Platz 1 und erhielt ein Wikingerschach mit einem Goldenen König. „Viel wichtiger als der Sieg war jedoch, dass so viele Spenden für den guten Zweck gesammelt werden konnten“, sagte der Vorsitzende der JU Hanau/Maintal, Sören Winter.

Die CDU Hanau und die Junge Union hatten sehr viel Freude bei dem großartigen Event mitmachen zu dürfen und freuen sich auf das nächste Jahr.

Vielen lieben Dank an dieser Stelle bei der Lebenshilfe Hanau für eine tolle Organisation der Benefizveranstaltung und an das Behinderten-Werk Main-Kinzig, dass dieses Event auf dem Gelände der Otto-Hahn-Straße und der SVG Steinheim stattfinden durfte.

STEINHEIMER VEREINSLEBEN

Eine Gruppe der SPD Steinheim beteiligte sich am World-Cleanup-Day. Bild: privat

>> SPD Steinheim aktiv beim World-Cleanup-Day: Die Steinheimer Sozialdemokraten nahmen auch in diesem Jahr wieder Zangen und Müllsäcke in die Hand und befreiten Teile Steinheims vom Müll. Am vergangenen Samstag war das Gebiet rund um die Skateranlage das Ziel der tatkräftigen Gruppe. Neben zahlreichem Plastik- und Verpackungsmüll fanden auch unzählige Zigarettenstummel den Weg in die blauen Säcke. Ein altes Radio und ein ebenfalls unbrauchbarer Liegestuhl wurden aus den Gebüschen gezogen und an die Abholpunkte gestellt.

Die Mitglieder der SPD waren an diesem Tag nicht alleine unterwegs. Sie freuten sich über die Teilnahme von Kerstin Lochner, einer Sauberkeitspatin in Steinheim, die eigeninitiativ ein schlagkräftiges Müllsammelteam auf die Beine stellte. Ziel der Gruppe war die Mainhalbinsel und der dortige Müll, der leider in großen Mengen verteilt in der Natur lag.

Beide Gruppen taten sich zusammen und nach rund zwei Stunden war der mitgebrachte Bollerwagen mit vollen Säcken beladen. „Es ist toll zu sehen, wie sich Bürgerinnen und Bürger zusammentun, um Ihr Steinheim sauber zu halten“, so Maximilian Bieri im Namen der SPD. Neben sammeln und auflesen war auch der Austausch über die Vermeidung von Müllansammlungen Thema aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Um den Dialog zu vertiefen und weitere Themen zu besprechen lädt die Steinheimer SPD am 30. September ein. Ab 17 Uhr öffnet sich die Tür des Wiegehäuschens am Jürgen-Sticher-Platz und die zweite „AnsprechBar“ startet. Eine tolle Möglichkeit um zusammen das Leben und Miteinander in Steinheim zu gestalten.

>> Steinheimer SPD mit vielen Aktionen im September: Die politische Sommerpause ist vorbei und die Hanauer Parteien bereiten sich auf verschiedene Aktionen und Veranstaltungen vor.

So auch die Steinheimer Sozialdemokraten. Den Anfang macht die Wiedereröffnung des Rathauses am kommenden Wochenende. Mitglieder der SPD Steinheim sind vor Ort und bieten gemeinsam mit Mitgliedern aus den weiteren Ortsvereinen Sprechstunden und Möglichkeiten zum Austausch an.

Fast zeitgleich startet das Stadtradeln. In der Zeit zwischen dem 10. und 30. September gilt es, so viele Kilometer wie möglich mit dem Rad zurückzulegen und das Auto mal im Parkmodus stehen zu lassen. Die Steinheimer SPD radelt im Team der Hanauer SPD und freut sich schon auf eine tolle Zeit und viele Kilometer. Am 16. September steigen die Steinheimer Sozialdemokraten vom Fahrrad ab und nehmen am Stadtlauf teil. Unter dem Motto „Stärke zeigen – Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen!“ laufen Hanauweit Menschen für wichtiges Anliegen und unterstützen mit der Startgebühr die Frauenhäuser in Hanau, dem Main-Kinzig-Kreis und Wächtersbach.

Am 17. September unterstützt die Steinheimer SPD die Sauberkeitspaten im Zuge des World-Clean-Up-Day. Ziel ist der Bereich rund um die Skateranlage und dem Mainufer. Schon jetzt möchten sich die Mitglieder der SPD Steinheim bei den Bürgerinnen und Bürger bedanken, die nicht nur an diesem Tag für Sauberkeit in Steinheim sorgen.

Der September endet mit der zweiten „AnsprechBar“ am 30. September. Ab 17 Uhr öffnen sich erneut die Türen des Wiegehäuschens am Jürgen-Sticher-Platz. Die Steinheimer Sozialdemokraten laden alle interessierten Bürger ein, den Dialog und Austausch zu suchen, um so gemeinsam die Entwicklung in Steinheim aktiv mitzugestalten. Mit dabei auch Jutta Straub, die vom Stadtverband Hanau vorgeschlagene Kandidatin für die kommende Landtagswahl.

>> SPD Steinheim zufrieden mit der ersten AnsprechBar: Dieser Tage öffnete das Wiegehäuschen an der Ludwigstraße in Steinheim seine Türen.

Nachfolgend der Bericht der SPD Steinheim: “Aus dem Inneren des unscheinbaren Gemäuers traten Bänke, Tische, Stühle sowie Getränke und Becher zum Vorschein. Mit wenigen Handgriffen schufen die Steinheimer Sozialdemokraten eine kleine gemütliche Sitzecke, die zum Wohlfühlen und Verweilen einlud.

Die erste Ansprechbar der Steinheimer SPD war geboren und wurde gleich zahlreichen neugierigen Blicken von Passanten und vorbeifahrenden Autofahrern honoriert. Eine eingeplante Reaktion, wie Maximilian Bieri, Vorstandsvorsitzender, erklärt: „Lange waren bürgernahe Veranstaltungen und Aktionen aufgrund der Pandemie nicht möglich. Daher freuen wir uns, dass wir als SPD in Steinheim wieder sicht- und spürbar den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger suchen und führen.“

Nach kurzer Zeit gab es die ersten kurzen Gespräche und der ein oder andere Austausch entwickelte sich zu einem tollen Dialog.

„In der aktuellen Zeit ist es besonders wichtig, zuzuhören und Raum für Diskussionen zu schaffen“, so der stellvertretende Vorsitzende Marius Kümmel, der jedoch betont, „dass solch ein Austausch stets konstruktiv und respektvoll verlaufen muss.“

An diesem Abend gelang dies allen Beteiligten. Der einzige Kritikpunkt an diesem Abend war das Fehlen eines Kuchens, was aber durch die tolle Bereitschaft einer Anwohnerin bereits für die kommende AnsprechBar im September geklärt ist. Sie backt einen Kuchen und die SPD Steinheim sorgt für Kaffee und Getränke. Ein tolles Beispiel für ein produktives Miteinander auf Augenhöhe.

Mit tollen Erfahrungen und einer großen Portion Vorfreude planen und organisieren die Mitglieder der SPD Steinheim bereits den Termin im September. Näheres folgt in Kürze und bis dahin wünschen die Steinheimer Sozialdemokraten allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Zeit.”

Biergartenabend unter den Platanen in Steinheim. Bild: privat

>> Biergartenabend unter den Platanen: Bei herrlichem Biergartenwetter verbrachten viele Vereinsmitglieder und Freunde der Schwarz-Weißen Fastnacht die „Nachkerb“ des Fördervereins „derschwarzweiße“ im Hof des Jugendheims in Steinheim. Zu kühlen Getränken gab es traditionell die beliebten Hackbraten, Würstchen und Schlemmerstangen. Die Excelsa unterhielt die Festbesucher mit abwechslungsreicher Musik.

>> Das verspätete Jubiläum: DJK Steinheim erhält zum 100-jährigen Bestehen die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten.

Die DJK Sportvereinigung Eintracht Steinheim hat kürzlich zu einer besonderen Feierlichkeit eingeladen: Im Kreise von Mitgliedern, Freunden und Familienangehörigen feierte der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Für dieses Jubiläum überreichte Oberbürgermeister Claus Kaminsky dem Vorsitzenden Karl Heinz Braun die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten. Die akademische Feier hätte eigentlich bereits im vergangenen Jahr stattfinden sollen, pandemiebedingt war dies jedoch nicht möglich.

DJK-Vereinsvorsitzender Karl Heinz Braun (links) erhielt von Oberbürgermeister Claus Kaminsky stellvertretend die silberne Ehrenplakette des Hessischen Ministerpräsidenten. Bild: privat

“Ich beglückwünsche Sie für dieses herausragende Jubiläum. Es ist Ausdruck unzähliger Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Und: Es ist mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Vereine derartige Jubiläen überhaupt feiern können”, betonte Oberbürgermeister Claus Kaminsky in seiner Rede. Ohne Vereine wäre das Leben in Hanau um ein wichtiges, gemeinschaftspendendes Element ärmer.

“Umso mehr ist es mir ein Anliegen, Feierstunden wie diese zu nutzen, um Werbung für das Vereinsleben zu machen. Das Engagement, das Sie alle hier Woche für Woche zeigen, ist nicht nur Mühe. Es ist auch eine Bereicherung. Vereinsmitglieder bekommen immer auch etwas zurück für die geleistete Arbeit”, so der OB weiter.

Seine Ursprünge hat der Verein im katholischen Jünglingsverein der Pfarrei St. Nikolaus in Klein-Steinheim und der Pfarrei St. Johann in Groß-Steinheim, aus denen im Jahr 1921 zwei DJK-Vereine gegründet wurden. Die Hauptsportarten waren damals Handball, Fußball, Faustball und Leichtathletik.

Im Jahre 1934 folgte dann ein Verbot aller konfessionellen Vereine durch das NS-Regime. Die Handballer der DJK schlossen sich daraufhin der Turnerschaft Steinheim an, um weiterhin ihre Sportart betreiben zu können und legten somit den Grundstock für die Handballabteilung der Turnerschaft. Erste Spuren der Eintracht Steinheim hingegen finden sich in einer karnevalistischen Sitzung am 27. Januar 1952.

Im Jahre 1953 wurde mit der Stadt Hanau ein Pachtvertrag über das Sportgelände “Am Rabenstein” abgeschlossen. Es folgte die Grundsteinlegung des Vereinsheims “Hüttchen” durch den damaligen Vorsitzenden, Gerhard Jesse im Jahr 1955. In den folgenden Jahrzehnten wuchs der Verein immer weiter, erhielt unter anderem früh eine Damen- und Herrengymnastikabteilung sowie eine Basketball- und Tennisabteilung. Der Verein hat zurzeit 200 Mitglieder in sechs Abteilungen: Badminton, Basketball, Boule, Fußball, Damengymnastik und Tennis.

“Über die Jahre waren Sie in vielen Sportarten Vorreiter für Hanau. Dabei haben Sie den Menschen nicht nur vielfältige Möglichkeiten gegeben, sich sportlich zu betätigen. Sie haben überdies auch Werte und Haltung vermittelt, sich offen für Gemeinschaft und gegen Rassismus positioniert. Dafür danke ich Ihnen sehr”, so Kaminsky weiter.

Am Ende seiner Rede überreichte Kaminsky dem Vereinsvorsitzenden nicht nur die silberne Ehrenplakette: “Der Mensch lebt ja nicht von der Ehre allein. Deswegen erhalten Sie nicht nur die Ehre vom Land, sondern auch ein wenig Geld von der Stadt für Ihre Vereinskasse.”

HANAU

>> Seniorenbeiratsmitglieder treffen auf Fridays for future: Die Begegnung des Seniorenbeirates am 16. August war lange vorbereitet. Helmut Adam berichtet: “Man traf sich im Licht-und Luftbad Lamboy. Anschaulich demonstrierte die sonst sehr grüne Erholungs-Oase, was die seit Monaten anhaltende Trockenheit für Spuren hinterlässt und worauf wir uns bei der Klimakrise einstellen müssen.

Der Seniorenbeirat und Vertreter von Friday for future trafen sich, um über “heiße Themen” zu sprechen. Bild: privat

Staubtrocken die Wege. Die Bäume werfen viel zu früh ihr Laub ab. Von grünem Rasen/Gras keine Spur mehr. Fridays für Future Hanau war mit drei und der Seniorenbeirat mit vier Vertretern anwesend.

Man klopfte sich ein bisschen ab. „Wer seid ihr, wo kommt ihr her und was macht ihr?“

Die Fridays of future sind bundesweit vernetzt und orientieren sich an den 17 nachhaltigen Punkten der UNO. Alle regionalen Gruppen sind gewollt organisatorisch unabhängig. Die kleineren – wie beispielsweise Hanau (www.fridaysforfuturehanau.de ) mit zurzeit etwa zwölf mehr oder weniger Aktiven – schließen sich den überregionalen Großaktionen an und versuchen die relevanten Themen vor Ort weiter voranzubringen.

Corona und das Ende der Schulzeit mit beruflichen oder individuellen Neuorientierungen bringen viel Wechsel bei den Engagierten mit sich. Eine so junge Bewegung, die große Ziele hat, braucht eine gute Vernetzung mit Politikern, Vereinen, Verbänden, den Medien und mit möglichst breiten Bevölkerungsschichten (Grandparents for future, Parents for future und auch Students for future gibt es schon…).

Die engagierte Basis ist einem dauernden Transformationsprozeß unterworfen und muss sich bei den immer drängender werden klimapolitischen Themen ständig neu erfinden, um die weltweit anerkannten Klimaziele umzusetzen. „Die individuellen Verhaltensweisen zur Nachhaltigkeit im Alltag sind eine Sache, aber die grundsätzlichen Weichen müssen von den Politikern gestellt werden“ sagt Fridays for future.

Die Frage stand im Raum: „Wie kann ein Seniorenbeirat unterstützen und welche gemeinsamen Ziele gibt es?“ Ausbau der Radwegnetze, mehr Begrünung in den Städten, Autoverkehr reduzieren, mehr Photovoltaik auf den Dächern z.B. in neu entstehenden Wohngebieten, mehr nachhaltig produzierte Materialien entwickeln und einsetzen. Der Seniorenbeirat beschäftigt sich bereits mit Mobilität, mit Wohnen und Gesundheit. Aus Sicht einer neuen mobileren Altengeneration gab es viele Schnittpunkte mit Fridays for future. In der nächsten Seniorenbeiratssitzung wird’s konkret. Mitglieder von Friday for future werden kommen und für ihre Ziele und den nächsten weltweiten Aktionstag am 23. September „Klima statt Kohle“ werben. Die Anwesenden waren sich einig, dass dieser erste Erfahrungsaustausch gelungen ist.”

>> Mitglieder des BUND reaktivieren Hanauer Ortsverband: Am Erdüberlastungstag kamen die Hanauer Mitglieder des Bundes für Umwelt und Naturschutz zusammen, um den Ortsverband Hanau wieder zu reaktivieren. Rund 140 Mitglieder waren zu der Versammlung im Umweltzentrum Hanau eingeladen. Darunter auch die Mitglieder aus der Gemeinde Großkrotzenburg und der Stadt Bruchköbel, die neuerdings zum reaktivierten Ortsverband Hanau gehören werden. Die Mitglieder stellten am Anfang der Versammlung klar, dass sie sich nicht in Konkurrenz zu anderen Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie den Klimaschutzbewegungen sehen. Der neuformierte Ortsverband solle hingegen eine Ergänzung sein und mit den anderen aktiven Organisationen und Bewegungen zusammenarbeiten, heißt es in der Pressemitteilung.

Sprecher-Rat des BUND Hanau: (von links) Ralph Keller, Dirk Sticha, Jochen Dohn, Angelika Gunkel, Dr. Monika Pickert-Andres, Thomas Spiewok und Bodo Delhey. Bild: privat (BUND)

Unter Leitung des ersten Vorsitzenden des BUND Kreisverbandes Main-Kinzig, Bodo Delhey, und seiner Stellvertreterin, Claudia Bäumer, wurde an dem Abend über die zukünftigen Aktivitäten in Hanau und Umgebung gesprochen. Deutlich wurde, dass in der Brüder-Grimm-Stadt einiges in Sachen Klima-, Natur- und Umweltschutz im Argen liegt und dringend verbessert werden müsste. Insbesondere bei den Beteiligungsmöglichkeiten, denen anerkannte Umwelt- und Naturschutzverbände nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz bei Verfahren eingeräumt werden, will sich der Ortsverband in Zukunft beteiligen. Zudem werden Dirk Sticha, als Vertreter des BUND im Naturschutzbeirat der Stadt Hanau, und Angelika Gunkel, Mitglied im Dialogforum zum Ausbau der Kinzigtalstrecke, ihre Tätigkeit weiterhin ausüben.

Um die Umsetzung von Aktionen und Weiterentwicklung der Ortsverbandes sowie die Einbindung der Mitglieder und von Interessierten zu organisieren, wurde an dem Abend ein sechsköpfiger gleichberechtigter Sprecher:innen-Rat gewählt. Dieser setzt sich zusammen aus Angelika Gunkel, Dr. Monika Pickert-Andres, Jochen Dohn, Ralph Keller, Thomas Spiewok und Dirk Sticha. Der Sprecher:innen-Rat wird sich regelmäßig treffen, um weitere Planungen und Aktionen abzustimmen. Aktionen zum Cleanup day am 17. September, zum globalen Klimastreik am 23. September und zum 7. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit am 29. September sind bereits angedacht. Zudem soll es einen ein eigenständiger Web- und Social Media-Auftritt des Ortsverbandes geben sowie einen BUND-Stammtisch für Mitglieder und Interessierte.

Wer Kontakt mit dem BUND Ortsverband Hanau aufnehmen möchte, kann dies tun über das ÖkoBüro Hanau, Auwanneweg 72, 63457 Hanau, Telefon 06181-53139 oder per E-Mail unter bund_ov_hanau@oekobuero.de .

HAINBURG

>> Hainburg hilft 5.0 – Aktion „Stifte-stiften“: Gemeinsame Aktion des Kreativ-Duo Lieblein und der Radsportvereinigung Klein-Krotzenburg. Das Kreativ-Duo Lienlein berichtet für das Regionalportal ‘s Blättsche wie folgt: “Bald sind die Sommerferien vorbei und für viele Schülerinnen und Schüler beginnt ein Start in die weiterführende Schule. Und nun, wohin mit den gebrauchten Schulmaterialien??
Wir, die Veranstalter, haben die Lösung für Alle. Bitte helfen Sie mit!

Gemeinsam unterstützen wir die 1-2-3 Kinderfondstiftung aus Rottenburg im Schwarzwald und sammeln für Kinder in Afrika gebrauchte, gut erhaltene, auch sehr gerne neue Schulmaterialien: Bleistifte, Buntstifte, Lineale, Radiergummis, Mäppchen, Schulranzen, Turnbeutel, Schulrucksäcke, Scheren und so weiter.
Ab diesem Jahr werden wir Filzstifte und Kugelschreiber von der Sammlung ausschließen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass bis zur Ankunft in Afrika gebrauchte Faserschreiber ausgetrocknet und passende Ersatzminen für Kugelschreiber dort nicht vorhanden sind.
Die Kinderfondstiftung arbeitet, wie wir auch, ausschließlich ehrenamtlich, sogar der Transport der Schulmaterialien nach Afrika ist kostenlos!! Ein Blick auf die Homepage www.Stifte-stiften.de lohnt sich sehr.
Dieses Jahr werden wir eine Sonderaktion für die ukrainischen Schülerinnen und Schüler durchführen.
Am Abgabetermin, Samstag, 15. Oktober, von 16 bis 17 Uhr, können sich ALLE bereits angekommenen ukrainischen Schüler und Schülerinnen aus der Sammlung aussuchen, was er/sie für die Schule hier benötigt.
Erst dann werden wir den Rest der abgegebenen Schulmaterialien persönlich am nächsten Tag zur 1-2-3- Kinderfondsstiftung in den Schwarzwald transportieren.
Die Abgabe der Materialien erfolgt dann am 15. Oktober von 13 bis 17 Uhr in der Georg-Flohr Radsporthalle in Hainburg, OT Klein-Krotzenburg, Uferstraße 19.
Unsere Zielgruppen sind alle Schulabgänger wie Viertklässler, Realschulabgänger und Abiturienten, sowie Fünftklässler der weiterführenden Schulen, die evtl. noch gebrauchte Schulsachen aus der Grundschule abzugeben haben.
Wir finden den Gedanken, Kindern aus der Ukraine den Schulalltag zu erleichtern und den Kindern in Afrika einen Schulbesuch zu ermöglichen, ohne dass es uns etwas kosten muss, richtig und wichtig.
Es tut einfach gut zu wissen, Gutes getan zu haben.

Vielen Dank sagt Kreativ-Duo Lieblein. Kontakt: 06182 – 7690″

Der Vorstand der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (von links) Jörg Nachtigall, Ludwig Nutt, Bürgermeister Alexander Böhn , Klaus Burow, Peter Fischer, Fritz Haas und Erster Beigeordneter Christian Spahn. Bild: privat (Gemeinde Hainburg)

>> Neuwahlen bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Ortsverband Seligenstadt, Hainburg und Mainhausen am 21. April: Mit dem Abklingen der Coronapandemie fanden die dadurch zeitlich verschobenen Neuwahlen beim Ortsverband Schutzverband Deutscher Wald in Hainburg statt. Nach dem plötzlichen Tod des Vorsitzenden Peter Murmann im Jahr 2020 war die Position des Vorsitzenden vakant.

Einstimmig wurde Bürgermeister Alexander Böhm neu in dieses Amt gewählt. Zweiter Vorsitzender bleibt Klaus Burow, der dieser Gemeinschaft nunmehr 50 Jahre angehört. Schatzmeister Ludwig Nutt gab nach über 40 Jahren Tätigkeit die Arbeit an Michael-Henry Böhn weiter. Als Beisitzer fungieren Fritz Haas, Ludwig Nutt, Jörg Nachtigall und Peter Fischer. Rechnungsprüfer sind Joachim Bergmann und Michael Schild.

Gegründet wurde der Verband vor 75 Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Die Alliierten forderten als Reparationsleistung von Deutschland Holz. Vermehrt erfolgten Baumfällungen. Dagegen, kämpfte der Verein erfolgreich. Jetzt sind neue Herausforderungen durch den Klimawandel nicht weniger problematisch, um den Wald zu erhalten.

Mit dem Motto des Verbandes „Ohne Wald keine starken Kinder“ soll auch die Bedeutung unseres Waldes für die Gesellschaft und die jungen Menschen aufgezeigt werden. Dies geschieht vor Ort unter anderem durch Waldjugendspiele mit Schulen seit über 40 Jahren sowie an Naturerlebnistagen. Verbandsmitglieder arbeiten lokal für den Krötenschutz und die Pflege der Naturschutzgebiete mit dem Regierungspräsidium und dem Forstamt zusammen. Ein verbandseigenes Grundstück in einem örtlichen Naturschutzgebiet wird unterhalten und ergänzt die städtischen Waldflächen, die für Frischluft sorgen.
Der neue Vorsitzende Bürgermeister Alexander Böhn will diese Aufgaben intensivieren und den Verband zukunftssicher aufstellen. „Ziel ist es die Existenz unserer lokalen Wälder auch in Zukunft zu schützen und zu verbessern und deren Bedeutung für das Wohl und die Gesundheit der hier lebenden Menschen allen näher zu bringen“, so Alexander Böhn zum Abschluss.

SELIGENSTADT

>> Berichte aus Seligenstädter Vereinen, Kirchen und Gruppierungen bitte an redaktion@blaettsche.de

>> „Nach dem Freibad-Rekord kommt die schwarz-gelbe Rekord-Preiserhöhung“: Der Bericht zum Freischwimmbad in Seligenstadt hätte so schön werden können: Nachdem jahrelang gespart wurde, hat sich die geförderte 1,3 Mio-Investition der ehemaligen SPD-geführten Koalition in das Bad ausgezahlt. Der Kinder-Bereich ist wunderbar fertig ausgebaut. Nach zwei anstrengenden Corona-Jahren sind die Seligenstädterinnen und Seligenstädter in Rekordzahl ins Freibad geströmt.

Bild: privat (SPD)

Der heiße Sommer ließ die Einnahmen entsprechend auf ein Rekordhoch steigen. Auch der einstimmige Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus dem letzten Jahr, die Öffnungszeiten zu erweitern und damit mehr Geld für das Schwimmbad und das Personal auszugeben wurde nach einer freundlichen Erinnerung der SPD umgesetzt.

Komplett gegensätzlich dazu steht die jetzt vom Magistrat mit CDU/FDP-Mehrheit geplante enorme Erhöhung der Eintrittsgebühren. Die Preise für sogenannte Begünstigte, wie Kinder und Jugendliche und für Vereine sollen um 50 % erhöht werden, für Erwachsene um 25 %.
Als Begründung werden seitens des Magistrats etwa steigende Personalkosten genannt – also genau das, was die Stadtverordnetenversammlung zuletzt einstimmig mit den erweiterten Öffnungszeiten gefordert hat. Im Vergleich zu anderen, z.B. mit Gas beheizten Bädern, ist auch der Anstieg der Energiekosten deutlich geringer, da das Bad mit Sonnenenergie gewärmt wird. So ist kein direkter Vergleich mit anderen Freibädern möglich, da sich die Nutzungsqualität durch das deutlich kältere Wasser unterscheidet, erläutert SPD-Fraktionsvorsitzender Marius Müller.

Die Vertreterinnen und Vertreter der besonders betroffenen Kinder und Jugendlichen, der Jugendbeirat, und der DLRG Seligenstadt als größte Nutzerin haben erst durch die Weiterleitung der Informationen durch die SPD-Fraktion von dem Sachverhalt Kenntnis erhalten und angekündigt sich zeitnah dazu positionieren zu wollen.

Marius Müller (SPD) dazu weiter: „Es ist befremdlich, dass Schwarz-Gelb nicht selbst auf die Idee kommt, bei gravierenden Änderungen die Betroffenen einzubeziehen. Genau für solche Zwecke gibt es beratende Gremien wie den Jugendbeirat und die Sportkommission. Wir fordern, diese zu beteiligen!“

Pikantes Detail ist auch, dass die Vertreter der DLRG bereits bei der Wahl der Sportkommission vor einigen Monaten von CDU und FDP abgelehnt wurden.

„Wir haben nicht die Absicht, irgendetwas zu unterstellen, aber jeder kann sich selbst bei der Reihung von Zufällen ein Bild machen. Ein aufrichtiger Umgang mit unseren Beiräten und Vereinen ist wichtig für unsere Stadt.“ ergänzt der SPD-Stadtverordneter Reiner Stoll.
Für Kinder und Jugendliche ist das Freischwimmbad die bedeutendste Seligenstädter Freizeiteinrichtung. „Neben dem Bad hat Seligenstadt für junge Menschen wenig zu bieten. Umso wichtiger ist es für Familien, die keinen Pool im Garten haben, diese soziale Infrastruktur im heißen Sommer günstig nutzen zu können.“ fordert Ayla Sattler, Stadtverordnete der SPD.

Der Magistrat erwartet durch die geplante Gebührenerhöhung deutliche Mehreinahmen. Ob diese Rechnung aufgeht, bezweifelt die SPD-Fraktionsvorsitzende Nicole Fuchs: „Der einmalige Besuch einer vierköpfigen Familie kostet dann 16 €. Da überlegt man sich, ob man hingeht oder nicht. Es ist viel wahrscheinlicher, dass das frisch erneuerte Bad nach der enormen Erhöhung leer bleibt, als dass plötzlich das Geld sprudelt.“
SPD-Fraktionsvorsitzender und Schwimmausbilder Marius Müller weist darauf hin, dass es eigentlich Konsens unter allen Parteien ist, Schwimmen zu fördern und damit den Ertrinkungstod zu bekämpfen.

„Wer Schwimmen fördern will, darf nicht auf diesem Weg Schwimmen verteuern. Das wird Auswirkungen auf die Schwimmfähigkeit vieler Seligenstädterinnen und Seligenstädter haben. Dabei ist die Gebührenerhöhung nur ein Tropfen auf den heißen Stein. CDU und FDP müssen endlich verstehen, dass ein Schwimmbad kein Business, sondern eine wichtige städtische Pflichtaufgabe ist, genauso wie eine KiTa.“

>> Am Nachmittag spielen, Theater erleben und den Zirkus besuchen: Kinderclub lädt zu Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte ein.

Mit dem Schulbeginn hat auch der Kinderclub im Evangelischen Gemeindezentrum Seligenstadt wieder geöffnet. Wie bisher gibt es weiterhin die “Offenen Nachmittage” in der Jahnstraße 24 an jedem Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr. Alle Kinder von 6 bis 12 Jahren sind eingeladen zum Spielen, Malen, Basteln, Ausruhen und Lesen. Dienstagnachmittags dürfen gerne auch jüngere Kinder kommen, wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Bei gutem Wetter ist dann das Spielmobil auf der Bleichwiese geöffnet. Während der „Offenen Nachmittage“ können Kinder kommen und gehen, wann sie möchten. Der Besuch ist kostenlos.

In den nächsten Monaten gibt es darüber hinaus einige besondere Höhepunkte im Kinderclubprogramm: Vom 15. bis 18. September wird der Kinder-und Jugendzirkus „Circo Fantazztico“ aus Costa Rica zum siebten Mal im Rahmen einer Europatournee in Seligenstadt zu Gast sein und am Freitag, 16. September im großen Saal des „Riesen“ um 15 Uhr sein Programm „Ein Sofa auf hoher See“ aufführen, ein Zirkustheaterstück mit Akrobatik, Jonglage, Clownerie, Tanz und Musik.

Am Freitag, 23. September, präsentiert der Kinderclub in Kooperation mit der Stadtteilzeitung “Niederfeld- Rundblick” das alljährliche Freiluft-Theater auf dem Spielplatz zwischen den Hochhäusern in der Berliner Straße.

Die Gruppe „Flunker produktionen“ führt um 15.30 Uhr “Sonst noch Wünsche?” auf – ein Figurentheater für Kinder und Erwachsene.
Der Eintritt ist frei, die Kosten werden von dem Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte getragen. Bei schlechtem Wetter wird im Evangelischen Gemeindezentrum in der Jahnstraße gespielt.

Das Spielmobil des Kinderclubs ist in den nächsten Wochen bei unterschiedlichen Anlässen im Einsatz, zum Beispiel beim Niederfeld-Fest am Samstag, 17. September, und beim Jubiläumsfest der Evangelischen Kirchengemeinde am 25. September.

Die traditionelle Herbstfreizeit für Kinder von 6 bis 12 Jahren führt vom 22. bis 26. Oktober nach Herbstein im Vogelsberg. Fünf Tage lang wird dort im CVJM- Feriendorf gemeinsam gekocht, gegessen, gebastelt, gespielt und die Umgebung erkundet.

Nähere Auskünfte zu allen Angeboten des Kinderclubs gibt es unter https://kinderclubseligenstadt.de/ und beim Gemeindepädagogen Claus Ost,
Tel. 06182-29654, Fax 06182-924964 oder e-Mail: claus.ost@seligenstadt-evangelisch.de.

Der Seligenstädter Kinderclub ist ein Angebot der Evangelischen Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen in Zusammenarbeit mit der Stadt Seligenstadt für alle Kinder, die hier leben.

MAINHAUSEN

>> FDP Mainhausen empört über Hessen Mobil: Die FDP Mainhausen ist empört über die weiteren Bauverzögerungen auf der Landesstraße 3065 zwischen Zellhausen und Seligenstadt.

Die für Landesstraßen verantwortliche Behörde Hessen Mobil plant nun ein neues Bauende für Mitte Oktober 2022.

„Hessen Mobil hat es seit dem 25. April 2022 offenkundig nicht geschafft, gut fünf Meter Fahrbahn pro Tag zu erneuern und endlich die Amphibienschutzanlage entlang der Strecke zu errichten. Stattdessen wird den Bürgern allein dieses Jahr bereits der dritte Aufschub zugemutet, nachdem ursprünglich Anfang Juli, dann Ende August und zuletzt Ende September für die Fertigstellung in Aussicht gestellt worden waren“, ärgert sich der stellvertretende Fraktionschef und baupolitische Sprecher der FDP-Fraktion Matthias Kemmerer.

Der Fraktionsvorsitzende Felix Walter erinnert zudem an die Verzögerungen im Herbst 2021, die eine erneute Vollsperrung der Strecke in diesem Jahr nötig gemacht hatten: „Eigentlich hätte die gesamte Strecke schon Anfang Dezember 2021 freigegeben sein sollen.“

Die FDP fordert von der Behörde, die seit knapp neun Jahren dem grünen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir untersteht, endlich mehr Verlässlichkeit. Dies gelte, so Kemmerer, auch mit Blick auf die bis spätestens 2025 zugesagte Sanierung der Babenhäuser Straße in Zellhausen.

„Wir brauchen ein leistungsfähiges Straßen- und Verkehrsmanagement, damit die Bevölkerung das Vertrauen in Staat und Verwaltung nicht verliert“, mahnt Walter.

>> „Auch für die Kommunen wird das ein schwieriges Jahr“: Inflation und Energiekrise belasten auch die Gemeinden / Hilfe vom Land dringend nötig.

Die Finanzexperten der Mainhäuser SPD-Fraktion erwarten für die anstehenden Haushaltsjahre erhebliche Finanzierungsprobleme der kommunalen Haushalte. Wie Jens Malsy, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde mitteilt, deuteten alle vorliegenden Informationen darauf hin, „dass auch die Kommunen erheblichen Mehrbelastungen ausgesetzt sein werden“.

Neben den bereits absehbar steigenden Preisen für Gas und Strom schlage auch die allgemeine Inflationsrate bei den Kommunen voll zu Buche: „Das wird auch an der künftigen Finanzplanung der Gemeinde Mainhausen nicht vorbei gehen können. Außerdem sind bei der Gemeinde mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zum Ende des Jahres läuft der gültige Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst aus. Von Arbeitnehmerseite wird sicher die Forderung nach eine kräftigen Entgelterhöhung zum Ausgleich der Teuerungsrate kommen“, so Robert Steil, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss.

Es bedürfe keiner besonderen Fähigkeiten zu erkennen, dass diese Herausforderungen mit den derzeitigen Einnahmen nicht bewältigt werden können. „Ein Ausgleich der Mehrausgaben ist für nahezu alle Kommunen nur sehr schwer abzubilden, da die kommunalen Haushalte in Hessen alle ‚auf Kante genäht‘ sind. Mit den im kreisweiten Vergleich sehr niedrigen Steuersätzen schlägt das hier vor Ort in Mainhausen wahrscheinlich noch mehr zu Buche. Wir brauchen entsprechende Hilfe – insbesondere vom Land Hessen“, ergänzt Torsten Reuter, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss.

Höhere Finanzzuweisungen für die Kommunen sind unerlässlich, um die öffentliche Daseinsvorsorge, Kultureinrichtungen, Sportstätten und das Vereinswesen wie bisher aufrecht zu erhalten, ohne auf der anderen Seite die Steuern und Abgaben zu erhöhen. „Sonst muss man den Menschen einen Teil dessen wieder abnehmen, was sie durch die weitreichenden Entlastungspakete des Bundes jetzt zum Ausgleich für die gestiegenen Lebenshaltungskosten bekommen. Oder die Last wird durch kommunale Neuverschuldung auf die nächste Generation verschoben. Das wäre für uns besonders dramatisch, wo wir doch im letzten Jahrzehnt unter erheblichen Anstrengungen die Gemeinde wieder auf finanziell tragfähige Füße gestellt haben“, so Jens Malsy.

>> Christoph Degen ehrt Dieter Jahn für 50 Jahre aktive Mitarbeit im Vorstand: Mitgliederversammlung mit Ehrungen und Delegiertenwahlen am Vereinsheim.

Ehrung bei der SPD für Dieter Jahn (Mitte). Bild: privat (SPD)

Die SPD Mainhausen hatte auch in diesem Jahr eine besondere Ehrung auf dem Programm stehen. Am Vereinsheim am Main haben die Sozialdemokraten den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Dieter Jahn für 50 Jahre aktive Mitarbeit im Vorstand als Kassierer Amt geehrt. Als Überraschung konnte der Vorstand für die Laudatio den Generalsekretär der Hessen SPD und Landtagsabgeordneten Christoph Degen gewinnen.
„Bereits im Frühjahr hatten wir eine – aufgrund von Corona sehr klein ausgefallende – Feierstunde zu diesem Anlass, bei der der Bezirksvorsitzende Kaweh Mansoori gratulierte und die Glückwünsche des Bezirkes überbrachte. Für uns war klar, dass wir dieses außergewöhnliche und wahrscheinlich bundesweit einmalige Ereignis im größeren Stil mit unseren Mitgliedern feiern wollen. Daher freuen wir uns sehr, dass es uns gelungen ist, einen hochrangigen Vertreter des Landesverbandes für diese Ehrung zu gewinnen“, so die Co-Vorsitzende Katja Jochum. „Lieber Dieter, wir danken Dir für 50 Jahre im Einsatz für unseren Ortsverein!“

Bei guter Stimmung wurden an diesem Abend weitere Genossinnen und Genossen für langjährige Mitgliedschaft geehrt. So standen die Ehrungen von Sabine Merget und Eric Jahn für 25 Jahre Mitgliedschaft an. Aus zeitlichen bzw. gesundheitlichen Gründen konnten Karl-Heinz Peters und Ehrhard Dallmann ihre Glückwünsche und Urkunden für 50 Jahre Mitgliedschaft leider nicht am Abend entgegen nehmen.
„Wir gratulieren unseren verdienten Mitgliedern und bedanken uns für die langjährige Treue und Mitarbeit“, sagt der Co-Vorsitzende Harald Hofmann.

Einen Wehmutstropfen hatte auch diese Veranstaltung. „Nach 45 Jahre aktiver Mitarbeit im Ortsverein und in der Fraktion verlieren wir Hans Christian Falkenberg, der nach seinem Umzug nach Frankfurt nun dort aktiv mitarbeiten wird. Er hat uns aber regelmäßige Besuche in Mainhausen versprochen“, so Hofmann weiter.

Neben den Ehrungen standen Delegierten-Wahlen auf der Tagesordnung. So wurden Delegierte gewählt, die die SPD Mainhausen zwei Jahre bei den Parteitagen im Kreis Offenbach vertreten, sowie für die einmalige Wahlkreisversammlung, die Anfang Oktober entscheidet, wer den Ostkreis bei der Landtagswahl im kommenden Jahr vertritt.

„Bereits im vergangenen Jahr haben wir das Vereinsheim für unsere Ehrungen gewählt. Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Mitglieder der Einladung gefolgt sind und gemeinsam auf die Ehrungen angestoßen haben“, so die beiden Vorsitzenden abschließend.

>> SPD Mainhausen kritisiert zeitliche Verzögerungen bei den Bauarbeiten an der L3065: Deutlicher Mehraufwand für Pendler. Weiterhin Handlungsbedarf an der Ortsdurchfahrt.

Wie HessenMobil Ende August mitteilte, verzögern sich die Bauarbeiten an der L3065 in Zellhausen weiter. Die Strecke wird vermutlich erst Ende September wieder geöffnet. Ursprünglich sollten die Sanierungen bereits Anfang Juli fertiggestellt werden. „Die ständigen zeitlichen Verzögerungen führen zu deutlichem Mehraufwand der Pendlerinnen und Pendler aus Zellhausen und sorgen dadurch für steigende Fahrtkosten und unnötige CO2-Emmissionen.“, stellt SPD-Fraktionsgeschäftsführer Marco Schreiner fest.

HessenMobil errichtet seit Ende April Amphibienschutzanlagen entlang der L3065 in Richtung Seligenstadt. Zudem werden die Fahrbahnen in beide Fahrtrichtungen saniert. Neben den Arbeiten in Richtung Seligenstadt sind jedoch weiterhin dringende Sanierungen entlang der Babenhäuser Straße an der Ortsdurchfahrt in Zellhausen überfällig. „Die vor mehreren Jahren durchgeführte Aktion der SPD hat mit hunderten von Unterschriften deutlich gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht“, erinnert Gemeindevertreter Torsten Reuter. „Doch statt einer kostensenkenden und effizienten Kombination der Sanierungsarbeiten an beiden Teilstücken hat man uns in Sachen Babenhäuser Straße auf die kommenden Jahre vertröstet und schafft es jetzt gleichzeitig nicht einmal, wenigstens den ersten Teil fristgerecht abzuwickeln.“

„Auch ein mangelnder Informationsfluss seitens HessenMobil ist bei den Arbeiten entlang der L3065 festzustellen. Informationen zu zeitlichen Verzögerungen kommen erst spät bei der Gemeinde und mittelbar bei den Bürgerinnen und Bürgern an“, ergänzt SPD-Fraktionsvorsitzender Kai Gerfelder. „Schon zu Beginn der der Baustelle gab es Probleme. Unsere Bedenken zu den gleichzeitigen Bauarbeiten in Babenhausen blieben weitestgehend ungehört, was anfangs zu einen Verkehrschaos in Richtung Hiller-Kreuzung führte. Für zukünftige Projekte bleibt zu hoffen, dass sich die Kommunikation und Koordination seitens HessenMobil verbessern.“

Ein Tenniscamp veranstaltet der TC Grün-Weiss Zellhausen. Bild: privat

>> TC Grün-Weiss Zellhausen veranstaltet Tenniscamp: Das diesjährige Tenniscamp war auch in diesem Jahr wieder ausgebucht und fand bei bestem Wetter statt. 16 Kinder und Jugendliche trainierten mit drei Trainern auf einer der schönsten Tennisanlagen Hessens.

So manche Pause wurde genutzt zum Kicken oder Schaukeln, ja sogar zum Tanzen.

Die dabei einstudierten Choreographien wurden dann gleich zum Aufwärmen genutzt.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Einige Mitglieder nutzen die Gelegenheit, den Camp-Teilnehmern etwas Leckeres, Abwechslungsreiches zu kochen und dabei so ganz nebenbei noch Arbeitsstunden abzuleisten.

Informationen zu den nächsten Terminen für Camps, Familienfeste oder Turniere sind zu finden unter www.tcgw-zellhausen.de .

Der Vorstand beim Tennis-Club Grün-Weiß in Zellhausen (von links) Jan Vollmer (Schriftführer), Julia Prinz (Jugendwartin), Irene Disser (Vergnügungswartin), Christina Hlava-Balke (Kassenwartin), Michael Mayen (Vorsitzender), Tanja Rosenberger (Kassenwartin), Marcel Seebacher (Vorsitzender), Lina Gern (Jugendwartin), Luise Schulz (Jugendwartin), Gerd Seebacher (Ehrenvorsitzender) und Marius Stirner (Schriftführer)
Es fehlen: Steffen Reisert (Sportwart), Michael Sticksel (Sportwart). Bild: privat

>> TC Grün-Weiss Zellhausen blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück: Es berichtet Julia Prinz. “Nicht nur über einen Mitgliederzuwachs von 39 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren freut sich unser Verein, sondern wir schreiben auch das erste Mal seit langem wieder schwarze Zahlen und können somit Rücklagen für anstehende Reparaturen und Anschaffungen bilden.

Gemeinsam mit unserer schönen Clubanlage, dem neuen automatischem Bewässerungssystem und dem Clubhaus bietet unser Verein eine gute Grundlage für die Zukunft. Es stehen keine größeren Reparaturen an und die Platz- und Clubhaustechnik ist top in Schuss.

Auch zum Thema Digitalisierung im Verein spielen wir ganz vorne mit. Unser Vorstand arbeitet seit einiger Zeit mit Unterstützung von Cloud-Diensten, was die Vorstandsarbeit vereinfacht und effizienter macht. Auch unsere neue Homepage und das Platzbuchungssystem haben uns zu einem zukunftsorientierten Verein gemacht, der alle Infos mit einem Klick oder einem Blick aufs Handy bietet.

Trotz der Einschränkungen im letzten Winter, durfte das Training, wenn auch in geändertem Modus, stattfinden. Mit insgesamt zehn Mannschaften konnten wir so gut in die Medenrunde starten und diese erfolgreich abschließen. Auch für den kommenden Winter sind wir mit unserem Hessenliga-Spieler Ahmet Karabulut als Trainer bestens aufgestellt.

Das Gelände des TC Grün-Weiß Zellhausen. Bild: privat

In neuem Glanz erstrahlte unser traditionelles Familien-Tennis. Mit viel Sport und Spass und bei bestem Wetter konnten sich die Familien an Stationen messen und alle vier Tennisplätze wurden rege genutzt – und zu gewinnen gab es auch noch was.

Die nächsten großen Events werfen bereits ihre großen Schatten voraus. Los geht’s mit dem Prosecco-Cup, an dem sich die Ladies untereinander messen und es danach gemütlich ausklingen lassen.

In der letzten Ferienwoche findet dann das traditionelle Tenniscamp der Jugend statt. Erfreulicherweise ist es – auch dank der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Mainhausen – wieder restlos ausgebucht, denn hier dürfen alle interessierten Kinder teilnehmen. Die Jugendlichen erwartet an fünf Tagen intensives Training gepaart mit Spielen, Abkühlungen und leckeren Snacks. Für das leibliche Wohl sorgen die Vereinsmitglieder und bekochen die jungen Tennis-Talente.

Zu guter Letzt wurde der Vorstand einstimmig entlastet und bestätigt.”

Weitere Infos auf der Vereins-Homepage hier .

>> SPD-Fraktion in Mainhausen mit Doppelspitze: Felicitas Mohler-Kaczor und Kai Gerfelder übernehmen gemeinsam Fraktionsvorsitz.

Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Mainhausen hat organisatorisches Neuland betreten: seit April teilen sich Felicitas Mohler-Kaczor und Kai Gerfelder den Fraktionsvorsitz. Beide wurden einstimmig von Ihrer Fraktion gewählt. Der bisherige Vorsitzende Torsten Reuter musste die Position zum Bedauern der Fraktion und des Ortsvereinsvorstandes im Zuge beruflicher Mehrbelastungen vorzeitig abgeben.

Mit Felicitas Mohler-Kaczor bekleidet nun erstmals eine Frau das Amt der Fraktionsvorsitzenden der SPD. Die 38jährige Rechtsanwältin und Mutter dreier Kinder im Grund- und Vorschulalter gehört seit der letzten Kommunalwahl der Gemeindevertretung an und fungiert als Vorsitzende des Sozialausschusses. Sowohl durch ihre familiäre Situation als auch durch die Tätigkeit als Elternbeirätin in der KiTa-Klecksehaus gilt sie als Expertin im Bereich der Kinderbetreuung. Soziales Engagement bringt Mohler-Kaczor zudem beim Verein Pro Interplast Seligenstadt ein.

Mit Kai Gerfelder (45) kehrt zudem ein „erfahrener Hase“ an die Spitze der Fraktion zurück. Mit seinen 25 Jahren Zugehörigkeit zur Gemeindevertretung und 19 Jahren Tätigkeit als Fraktionschef ist der Politikwissenschaftler und Vater zweier Kleinkinder ein prägendes Gesicht der Mainhäuser Politik in den 2000er Jahren. Gerfelder gehört außerdem dem Kreistag an und ist Abgeordneter der Regionalversammlung Südhessen und des Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain.

„Wir bedauern den Schritt von Torsten Reuter den Fraktionsvorsitz abzugeben, haben aber Verständnis für die Umstände. Wir bedanken uns für seine Arbeit und freuen uns, dass er der Fraktion erhalten bleibt. Ich persönlich freue mich auf die neue Aufgabe und die Arbeit an der Spitze der Fraktion“, so Felicitas Mohler-Kaczor.

Verbunden mit ihrer familiären Situation sei das neue Modell einer Doppelspitze schnell favorisiert worden, ergänzt Kai Gerfelder die Ausführungen seiner Kollegin. „Wir werden uns die zahlreichen Termine – viele davon abends – teilen. Felicitas und ich ergänzen uns gut. Eine neue und weibliche Perspektive auf die Kommunalpolitik kombiniert mit einem gewissen Erfahrungsschatz wird der Fraktionsarbeit sicher nicht schaden.“

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In der Rubrik “Aus dem Vereinsleben” finden künftig alle Berichte aus den Vereinen, Kirchen und politischen Parteien Platz, die wir als Angebot für die Vereine der Region nahezu unredigiert veröffentlichen. Die Verantwortung für den Inhalt der Texte sowie die Fotos liegt bei den jeweiligen Vereinen. Alsdann, Vereinsmenschen, schickt uns Eure Berichte an redaktion@blaettsche.de mit dem Betreff “Aus dem Vereinsleben”. Ihr findet Euren Bericht und vielleicht auch jeweils Fotos dazu hier auf dieser Seite.

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