Mittwoch, 6. Juli 2022
's Blättsche Lokales Drei neue Rufbusse ergänzen Hopper

Drei neue Rufbusse ergänzen Hopper

Auch Bolzplatz und Maindamm-Beleuchtung Themen in Klein-Auheim

Drei neue Rufbusse sollen ab dem Frühjahr den schon bestehenden “Hopper”-Verkehr vom Kreis Offenbach über Klein-Auheim zum Hauptbahnhof – und umgekehrt ergänzen. Das teilt die Stadt Hanau in ihrer aktuellen Pressemeldung mit.

Das Rufbussystem On Demand wird im Juli 2022 um drei elektrisch betriebene Fahrzeuge der Hanauer Straßenbahn (HSB) ausgeweitet. Laut
Stadtrat Thomas Morlock (FDP) wird die HSB noch in diesem Jahr für die drei neuen Elektrofahrzeuge die Lade-Infrastruktur auf ihrem Betriebshof schaffen. Ein externer Dienstleister betreibe den On-Demand-Verkehr, die Ausschreibung sei erfolgt. In den ersten Monaten des Jahres 2022 verstärkten die drei neuen Rufbusse zunächst den schon bestehende “Hopper”-Verkehr vom Kreis Offenbach über Klein-Auheim zum Hauptbahnhof – und umgekehrt.

Die Sanierung der denkmalgeschützten Auheimer Brücke lässt hingegen weiter auf sich warten. 2022 finde wieder eine Brückenhauptprüfung statt, so Morlock. Rad- und Fußverkehr sei derzeit über die Brücke unter ihr gewährleistet.

Die Beleuchtung des Fuß- und Radwegs auf dem Maindamm mit rund 30 Solarlampen sei zwischen Lidl-Markt und Auheimer Brücke grundsätzlich möglich. Die nötigen rund 210.000 Euro dafür, die Steuerungstechnik mit eingerechnet, stünden aber nicht zur Verfügung, meinte er mit Blick auf einen entsprechenden Ortsbeiratsbeschluss.

Um die Verkehrssicherheit auf dem Speckweg in der Nähe des Reiterhofs in Klein-Auheim zu verbessern, will die städtische Straßenverkehrsbehörde weitere Verkehrszeichen mit Tempolimit 20 und Hinweisen auf eine Gefahrenstelle aufstellen lassen, weil Reitende und Pferde diese Straße kreuzen. Damit kommt die Stadt einem Ortsbeiratsbeschluss nach. Das gilt auch für zwei neue, schon aufgestellte Ruhebänke am Tistrasee.

Ablehnung seitens des Magistrates der Stadt Hanau erfuhr der Klein-Auheimer Ortsbeirat hingegen auf den Wunsch nach Bodenschwellen an der Kreuzung Zum Flurkreuz/Zum Goldacker am dortigen Bolzplatz. Das sei für Menschen auf zwei Rädern zu gefährlich und beeinträchtige Rettungsdienste im Einsatz und den landwirtschaftlichen Verkehr. Zukünftig sollen Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen stattdessen auf die spielenden Kinder hinweisen.

Soweit die neuen Informationen der Stadt Hanau nach dem Stadtteiltreffen in Klein-Auheim. Über Weiteres hat ‘s Blättsche bereits ausführlich berichtet.

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