Samstag, 18. September 2021
's Blättsche Gebabbel Klatsch & Tratsch "Zwilling" grüßt die Leserschar

“Zwilling” grüßt die Leserschar

Reimende Worte von Herbert Peper als "Horrorskop"

Mit einem – wie er sagt – Horrorskop wartet ‘s Blättsche-Leser Herbert Peper auf. Weil es in diese Tage passt, geht es bei seinen reimenden Worten um das Sternzeichen “Zwillinge”, bekanntlich zwischen dem 21. Mai und dem 21. Juni. Doch vorweg: was traut man den im Sternzeichen “Zwillinge” Geborenen so alles zu im Jahr 2021?

So genau kann man das freilich nicht sagen, weil “normale Horoskope” etwas mit Vorsicht zu genießen sind. Je nachdem, in welches Horoskop man in welcher Zeitschrift oder Zeitung schaut, da stehen die mitunter tollsten Dinge drin. Nehmen wir als Bespiel das Sternzeichen “Widder”. Da heißt es in einem Horoskop “Der Widder 2021 steht im Zeichen der Leidenschaft, denn im Schlafzimmer wird es für das Sternzeichen richtig heiß werden”. In einer anderen Publikation heißt es, dass “das egoistischste aller Sternzeichen am schlechtesten im Bett ist”. So heiß kann’s also scheinbar nicht werden.

Das erinnert an manch gelungene Aktion in Schulzeiten beim Erstellen der Schülerzeitung. So manches Horoskop haben wir für die Leser “gebastelt”, von den Glückspilzen und Schönsten bis zum Versagen und Geldproblemen. Gepasst hat’s immer, je nachdem, wie man’s gedreht und gewendet hat.

Und wenn’s um unser Regionalportal ‘s Blättsche geht, dann ist dieses im Sternzeichen des “Schützen” geboren, am 26. November, also gestern vor genau einem halben Jahr. Und was wird uns im Jahreshoroskop vorhergesagt? Zusammengefasst das: Ihr seid um gute Ideen nicht verlegen, doch was euch einfällt, das überrascht nicht nur euch selbst, sondern auch Chef und Kunden. Am Feintuning wird gearbeitet 2021, auf die Wortwahl sollen wir achten. Diplomatie ist zudem alles. In den kommenden Monaten wird ‘s Blättsche zum “Ass in Sachen Marketing und PR”. Soweit, so gut.

“Nach der Feinarbeit das begonnene Projekt beenden”. Was soll das denn? Wollen wir gar nicht. Ach, da steht noch was im Jahreshoroskop. Der Kreativität soll die Redaktion freien Lauf lassen, neue Ansätze finden und die erfolgreichste Zeit winkt uns ab 24. November, also fast pünktlich zum ersten Geburtstag. Alsdann, machen wir weiter. Mehr als 34.000 Leser sind uns bereits wohlgesonnen. Und es dürfen auch noch mehr werden, auch bei der Newsletter-Bestellung (siehe Titelseite!).

Aber kommen wir zum Gedicht über das Sternzeichen “Zwillinge” von Herbert Peper.

Von Pünktlichkeit hält er nicht viel,
die fremde Sprache als sein Ziel,
flattert er mal her, mal hie –
fast wie ein kleiner Kolibri.

Gegensätzlich, nie ein Ding,
so zeigt sich stets uns der Zwilling.
Anpassungsfähig und flexibel,
manchesmal „enfant terible“.

Geschmackvoll in der Kleiderwahl,
zielstrebig in der Partnerwahl.
Spöttisch wirkt oft das Gesicht,
gemeint ist’s so dann sicher nicht.

Schaut man sich die Berühmten an,
so sieht man gleich den Thomas Mann.
Franz Kafka zeigt als Literat,
was so ein Zwilling noch drauf hat.

Richard Wagner, Schumann, Strauß,
sind Musiker im Zwilling-Haus.
Ebenfalls ein Zwilling war,
Peter der Große, Russlands Zar.

Kennedy und Errol Flynn,
Judith Garland, Marilyn,
Blaise Pascal der Philosoph,
Albrecht Dürer, sogar Doof (Stan Laurel).

Alle grüßen, das ist doch klar,
als Zwilling hier die Leserschar.
Man sieht, man kann aus allen Schichten,
von Zwillingen nur gut berichten.
Und kommen sie auch stets zu „Zweit“,
ihr Trumpf ist die Vielseitigkeit.

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