Freitag, 2. Dezember 2022
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Der Ganzjahressänger Stieglitz

Leserfoto von 's Blättsche-Leserin Sabine aus Steinheim

“Oft hört man ihn eher, als dass man ihn sieht. Der Stieglitz ist in unseren Breiten nicht nur Ganzjahresvogel, sondern auch Ganzjahressänger. Lediglich während der Mauser verstummen die kleinen Finken, ansonsten wird durchgesungen.” – So beschreibt der Naturschutzbund (Nabu) Deutschland den Stieglitz oder auch Distelfink genannt.

Farbenfroh anzusehen ist der Stieglitz allemal, den ‘s Blättsche-Leserin Sabine fotografiert und der Redaktion gemailt hat. Der Stieglitz liebt Samen (hier an den Samenständen der Nachtkerze).

Stieglitze leben sowohl auf dem Land als auch in Siedlungen, solange es einen geeigneten Brutplatz und genug Nahrung gibt. …

Noch ist der Stieglitz nicht gefährdet, Schätzungen gehen von 305.000 bis 520.000 Brutpaaren in Deutschland aus. Doch in den vergangenen 25 Jahren hat sich der Bestand halbiert.

Der Stieglitz ist ein Teilzieher, der in Westeuropa überwintert. In westlicheren, milderen Regionen seines Verbreitungsgebietes ist er ein Standvogel, während er in Regionen mit strengeren Wintern auch in wärmere Gegenden migriert.

Sein Gesang ist ein lautes, hastig vorgetragenes Zwitschern und wird oft mit einer rhythmischen Wiederholung der arttypischen „stiglit“-Rufe eingeleitet, denen mehrere Triller und Schnörkel folgen. … Stieglitze singen meist von Baumwipfeln aus und fliegende Stieglitze fallen fast immer durch ihre typischen Rufe auf. (Quelle: nabu.de)

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