Dienstag, 16. Juli 2024
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“Rudi” Neu ist nun “der Alte”

Christopher Leidner neuer PPSOH-"Pressechef"

Über viele Jahre hinweg war er als “Gesicht und Stimme” des Polizeipräsidiums Südosthessen (PPSOH) allseits bekannt: Nun hat Rudolf “Rudi” Neu nach rund 43 Dienstjahren, davon insgesamt 14 Jahre beim Hauptsachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, am 1. Februar seinen letzten Arbeitstag absolviert.

Mit dem 59-Jährigen, der bis zu seiner Pensionierung und offiziellen Verabschiedung im Juli dieses Jahres unter anderem noch anstehenden Urlaub abbaut, geht damit eine Ära zu Ende: “Die Tätigkeit als Sprecher des Polizeipräsidiums Südosthessen hat mir trotz vieler Herausforderungen stets viel Freude bereitet. Ich hätte mir keine schönere Aufgabe in der Behörde vorstellen können”, resümiert der Erste Polizeihauptkommissar.

“Wichtig war mir stets, dass die Sache im Vordergrund steht, niemals die Person des Sprechers. Vielleicht erklärt sich dadurch, dass ich oftmals als “authentisch” beschrieben wurde, was mich sehr freut.” Vor knapp zweieinhalb Jahren wurde Rudi Neu die Leitung des Hauptsachgebiets übertragen, wodurch er nicht mehr ganz so oft im Rampenlicht stand.

Ein “Urgestein der Öffentlichkeitsarbeit” bei der Polizei

“Mit Rudi Neu verlässt uns ein Urgestein der Öffentlichkeitsarbeit”, äußert sich Polizeihauptkommissar Christopher Leidner, der Neu ab sofort kommissarisch folgen wird. Der 39-Jährige begann 2005 seine Laufbahn bei der hessischen Polizei und war nach dem Studium unter anderem in der Bereitschaftspolizei sowie mehrere Jahre in unterschiedlichen Verwendungen im Polizeipräsidium Südosthessen tätig.

“Ich freue mich auf die neue, äußerst verantwortungsvolle Aufgabe”, so Leidner, der vor geraumer Zeit für sechs Monate die Pressestelle leiten und somit bereits Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sammeln konnte. “Die Öffentlichkeit, soweit möglich, umfassend und zeitnah zu informieren sowie Nachwuchs für unseren einzigartigen Beruf zu gewinnen, all das sind wichtige Bestandteile der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit”, schlussfolgert Leidner, der im Main-Kinzig-Kreis wohnhaft und eng mit der Region verbunden ist.

Mit Vorfreude sieht er nun den vielfältigen Kontakten mit den Vertretern der Medien entgegen und wünscht sich einen konstruktiven Austausch sowie ein faires Miteinander.

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